15 Okt

Lesung Weihnachtsgedichte 2.12.2017


Am Samstag, 2. Dezember 2017 ab 18:00 ist es wieder soweit :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Wir freuen uns auf dich.

Teilnehmerzahl begrenzt.
Um Anmeldung wird gebeten.

 

Praxis für Ayurveda und Hypnose Franziska Heyn
Degnerstraße 3, 13053 Berlin

Facebook-Seite  Franziska Heyn

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(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

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14 Okt

Der Tränenstein (Therapeutische Geschichte)

Der Tränenstein
(Therapeutische Geschichte)

 

Eines Tages fand Simon einen Stein – mitten auf der Wiese neben seinem Haus. Der Stein schimmerte in vielen Farben. Er gefiel ihm und Simon nahm ihn mit. Vielleicht könnte er ihn Kiana schenken, um ihr nochmals zu zeigen, wie sehr er sie mochte. Also verpackte er den Stein und brachte ihn zu Kiana. Er liebte Kiana schon lange und hatte ihr das schon einige Male gestanden. Sie hatte sich meist zögerlich gezeigt. Mit dem funkelnden Stein wollte er nun ihr Herz gewinnen. Als er zu ihr kam, sah er sie – und ein anderer Mann hielt ihre Hand. Sie erschraken beide und Simon ging mit gesenktem Haupt und Tränen in den Augen davon. Sein Herz war gebrochen und schmerzte bei jedem Schritt.

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 201

 

Zuhause angekommen packte er den Stein wieder aus und betrachtete ihn. Er funkelte bunt in seiner Hand. Da fiel eine der Tränen, die Simon weinte, auf den Stein … und verschwand. Es sah aus, als ob der Stein die Träne absorbieren würde. Dort, wo sie auf den Stein geflossen war und ihn für einen Moment dunkler gefärbt hatte, war nichts mehr zu sehen. Der Stein fühlte sich trocken an. Simon weinte in den folgenden Stunden und Tagen noch einige Tränen. Manche davon fielen auf den „Tränenstein“, so hatte Simon ihn genannt. Mit jeder Träne floss auch etwas vom Schmerz und Leid aus Simon.

 

Eines Tages, als wieder eine Träne auf den Stein fiel, brach der Stein auseinander. In der Mitte des Steins war ein dunkler Kern zu sehen. Noch immer traurig über seine verlorene Liebe und den Stein, warf Simon die Reste vor sein Haus auf den Boden. In dieser Nacht weinte auch der Himmel und es regnete aus allen Wolken. Als Simon am nächsten Morgen aufwachte, sah er, wie ein zartes Pflänzchen dort gewachsen war, wo er die Reste des Tränensteins hingeworfen hatte.

 

Nach einer Weile war aus dem Pflänzchen eine wunderschöne Blume gewachsen. Simon hat das Pflänzchen auch gegossen und gepflegt. Als die Blume erblühte, stand eines Tages ein Mädchen davor und betrachtete die Blume. Sie fragte Simon, woher diese Blume sei und er erzählte die Geschichte des Tränensteins. Jasmina, so hieß sie, war gerührt und hatte Tränen in den Augen. Sie erzählte nun ihrerseits, wie sie über viele Tage und Woche immer wieder von genau dieser Blume geträumt hatte. Der Wunsch, diese Blume zu finden wuchs in ihr und so war sie losgegangen.

 

Als beide sich ansahen, wurden ihre Blicke heller und ihre Herzen schlugen schneller.

So wie einst das Pflänzchen wuchs nun ihre Liebe.

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

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14 Okt

Workshops MSB Gesundheitstage Berlin

 

Am 13. Oktober 2017 fanden im Rahmen der MSB Gesundheitstage  zwei meiner Workshops zur GfK – Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg und zu Prüfungs- und Redeängsten in der wunderschönen Villa der MSB Medical School Berlin Hochschule für Gesundheit und Medizin in der Calandrellistraße statt.

 

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

14:00 – 15:00 Gewaltfreie Kommunikation

Von Wölfen und Giraffen – die Sprachmodelle und Ansichten der beiden Modellvertreter kennzeichnen jeweils eine Grundhaltung bzw. eine Kommunikationsweise. Gewaltfreie Kommunikation (Giraffensprache) ist für viele mehr eine Lebenseinstellung und grundsätzliche Haltung zur sozialen Interaktion als eine Kommunikationstechnik. Es geht wesentlich um die menschliche Verbindung, Empathie und das Erkennen und Akzeptieren eigener und fremder Bedürfnisse – ohne diese zu bewerten.

Teilnehmer des Workshops konnten einen ersten Eindruck gewinnen, wie die Gewaltfreie Kommunikation eine konfliktträchtige Kommunikation beeinflusst und was sie bewirken kann.

Inhalte des Workshops :

  • Grundideen der GfK von Marshall B. Rosenberg
  • Die 4 Komponenten / Der Prozess
  • Beobachtung(en)
  • Gefühl(e)
  • Bedürfnis(se)
  • Bitte(n)
  • Killerphrasen
  • Rat-Schläge
  • Was Kommunikation erschwert

 

15:30 – 16:30 Prüfungsangst / Redeangst

Wer kennt das nicht – plötzlich soll man etwas sagen oder vor anderen reden, vielleicht sogar einen Vortrag halten. Und dann ist es plötzlich da – dieses komische Gefühl, die Unsicherheit, Lampenfieber bis trockener Mund und Zittern. In gewissem Maße ist Anspannung und Angst konzentrationsfördernd und hilfreich. Ab einem Punkt kehrt sich dieser Effekt jedoch um. Doch dagegen kann man etwas tun.

Workshopteilnehmer sollen ein erstes Verständnis bekommen, was Angst (emotional, mental, körperlich) ist und wie sie sich äußert.

Inhalte des Workshops :

  • Was ist Angst? (Angst, Furcht, Phobie, Panik)
  • Wie äußert sich Angst? (Dimensionen der Angst, Reaktionsmuster,
    Faktoren und Auslöser von Angst)
  • Prüfungsangst
  • Redeangst
  • Ängste erkennen und verstehen
  • Gegenmittel
  • Übung für den Akutfall

 

Über das rege Interesse, den Austausch während und nach den Workshops und die sehr angenehme Atmosphäre habe ich mich sehr gefreut.

Vielen Dank an Alice Sader und Tabea Fischer für die Vorbereitung und Unterstützung während der Veranstaltung.

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

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09 Okt

Fendur – Der große Schrecken (Therapeutische Geschichte)

Fendur – Der große Schrecken
(Therapeutische Geschichte)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

Jörn würden wohl viele als ängstlich beschreiben. Er jedoch sah sich als vorsichtig und zurückhaltend. Er bekam gerne mal Angst in ungewohnten Situationen, wenn er z.B. allein vor den anderen etwas sagen musste, wenn er irgendwo neu war und niemanden kannte oder wenn er durch dunkle Straßen nachts allein ging. Dann spürte er, wie sein Herz schneller schlug, der Puls klopfte und sein ganzer Körper kribbelte und angespannt war. Er mochte die Angst nicht. Dann fühlte er sich klein und hilflos. Er hasste die Angst und er hasste sich dafür, wenn er sie spürte. Auch das flaue Gefühl im Magen und die zittrigen, feuchten Hände mochte er so gar nicht.

 

Wenn er vor anderen etwas sagen musste, ob in Prüfungen oder als Rede, war er auch sehr nervös. Das kannte er schon aus der Schule. Früher als andere begann er zu lernen und bereitete sich vor. Dann, kurz vor der „Prüfung“ oder der Rede, kamen alle furchtbaren Gedanken hoch, was alles schief gehen könnte. Seine Angst war da sehr kreativ und sandte ihm immer mal wieder neue Schreckensszenarien: vom Blackout, über das Versagen der Stimme, einen Feueralarm, kaputte Hosen, Hunde, die plötzlich reingelaufen kämen und ihn anspringen, Stromausfälle bis hin zum Ausgelacht werden, war alles dabei. Manchmal waren auch sehr absurde Einfälle dabei – wie z.B. ein Wespennest, das von der Decke fallen würde, ihm auf dem Kopf landet und er gestochen wird. Im Nachhinein stellte er dann stets fest, dass es nie so schlimm war, wie er befürchtet hatte, meistens war er sogar richtig gut. Die anderen hatten seine Angst meist gar nicht bemerkt. Und doch versuchte er, diese Situationen zu umgehen, wenn es möglich war.

 

Eines Tages war es mal wieder soweit. Jörn sollte vor dem Kreis der Kollegen eine Rede halten. Schon eine dreiviertel Stunde vor dem Termin war er dort, hatte die Technik geprüft und ging in Gedanken seinen Vortrag nochmal durch. Er hatte sich auch überlegt, welche Fragen möglicherweise aufkommen könnten und sich darauf vorbereitet. Kaum saß er dort, ging es wieder los. Die Hände kribbelten, dann die Arme, dann der Rest und er spürte, wie sein Herz pochte und schneller schlug. „Ob das wohl gut geht? Ich will mich doch nicht blamieren.“, dachte er so bei sich. Plötzlich setzte sich eine junge Frau zu ihm und lächelte ihn an. „Na, aufgeregt?“, fragte sie Jörn, „Ich bin Milena, die neue Kollegin.“ „Als ob ich nicht schon aufgeregt genug bin, jetzt ist auch noch jemand so überpünktlich und dann auch noch eine unbekannte … Frau.“, dachte sich Jörn. „NEIN, ich … naja vielleicht ein bisschen angespannt.“, druckste er. „Ich bin Jörn.“, stellte auch er sich vor.

 

„Ich weiß. Du hältst gleich den Vortrag. … Wenn ich Angst habe, stelle ich mir manchmal vor, wie sie wohl aussehen würde, meine Angst“, sagte Milena. „DIESE Frau hat Angst?“, fragte er sich, „dabei sieht sie so tough aus. Vielleicht ist es ja gar nicht … vielleicht bin ich ja gar nicht so un-normal?“ Als Kind hatte er sich auch vorgestellt, wie sie wohl aussehen würde – seine Angst. „Fendur“ hatte er sie genannt. Sie war riesig groß und sah fürchterlich aus. Große rote Augen, die ihn anstarrten, ein grau-schwarzes Fell und riesige Klauen und Zähne. Er schloss für einen Moment die Augen und versuchte sich vorzustellen, wie seine Angst wohl aussehen würde. Sie sah für ihn wie ein riesiges Auge aus, was über ihm schwebte und auf ihn prüfend herabsah, mit großen Ohren und einem kleinen Mund, der unaufhörlich plapperte. Er konnte es hören: Was alles schief gehen könnte und ob er auch wirklich vorbereitet ist und dass er sich ja blamieren könnte und was wohl die KollegINNen denken werden, …

 

„Manchmal nehme ich dann Kontakt mit meiner Angst auf“, hörte er Milena sagen. „Was für eine verrückte Idee“, dachte er sich, aber er war auch neugierig. Also schaute er sich seine Angst an. Die Angst … war verblüfft, und das Auge ging noch weiter auf. Er konnte quasi ihre Gedanken hören: „Er sieht mich, … er nimmt mich tatsächlich wahr und versucht mich nicht gleich wegzuschubsen.“ Das Auge kam näher … und wurde dabei erstaunlicherweise kleiner (!). Auch der quasselnde Mund verstummte. Je näher das Auge kam, desto weniger bedrohlich schien es Jörn. Es schien sogar fast freundlich und lächelnd. Jörn war verdutzt, „Was passiert denn hier gerade?“

 

Als er erneut auf das Auge sah, war es kein Auge mehr, sondern ein kleines Männchen, das dem kleinen Jörn aus Kindertagen ein bisschen ähnlich sah. Jetzt wo das Männchen so klein war, wollte er seinen Frust herauslassen. „Warum tust du mir das an?“, fragte er das Männchen, „Warum machst du mich so fertig?“ Das Männchen grinste nur, “Weil ich auf dich aufpasse und dich beschütze.“ Jörn zuckte zusammen. „AUFPASSEN? …“, er wusste nicht, ob er lachen, wütend, traurig oder einfach nur erstaunt sein sollte. „Haste denn ma eine Prüfung vergeigt? Oder nen Vortrag in nen Sand jesetzt?“, fragte das Männchen schelmisch. „Ähm …“, Jörn überlegte kurz, „Nein … ABER …“ „Siehste“, warf das Männchen ein. Jörn war … überrascht. Es stimmte ja, dass er aufgrund seiner Vorbereitung stets gut war und auch alle Prüfungen bestanden hatte.

 

„Aber hast du dich mal gefragt, wie belastend das für MICH ist?“, fragte er. Das Männchen sah nun ihn erstaunt an, “belastend?“ „Um mich vorzubereiten, hätte ich nicht so viel Angst gebraucht …“, platzte es aus ihm heraus, „Warum konntest du nicht weniger riesig sein…“ Das Männchen zuckte mit den kleinen Schultern: „Du hast mich nie gefragt. Du hast mich immer weggeschoben. Dann bin ich größer geworden, … damit du mich nicht übersiehst.“

 

„Eigentlich wollte ich nur dein Freund sein und dir helfen.“, sagte das Männchen, das inzwischen auf seiner Schulter saß. „Du kennst mich schon lange …“, sagte das Männchen, “Weißt du noch damals in der zweiten Klasse, als du das Gedicht aufsagen solltest und nicht richtig gelernt hattest?“ Ein kalter Schauer fuhr Jörn über den Rücken. Plötzlich sah er sich wieder in dem Klassenraum, die Blicke seiner Mitschüler und der Lehrerin. Es war, als würde er diesen Moment nochmal durchleben. Er erinnerte sich an dieses sehr unangenehme Gefühl. So etwas wollte er nie wieder erleben. „War ja nicht wirklich schlimm.“, grinste das Männchen, “Aber seit dem passe ich auf Dich auf.“

 

Jörn verstand. „Könntest du dich mit deinem Schrecken und den ganzen sorgenvollen Gedanken nicht deutlich weniger zeigen?“, fragte Jörn, „Das würde Vieles für mich leichter machen.“ Das Männchen nickte, „Ja das kann ich. Aber ich habe dich … im Auge!“, zwinkerte es schelmisch. Jörn spürte wie der Druck, die Schwere und diese Enge in der Brust, die er auch immer gespürt hatte, plötzlich weniger wurden und er sich leichter und freier fühlte. Irgendwie fühlte sich die Angst jetzt ein bisschen wie Vorfreude an. Er bedankte sich bei dem kleinen Männchen und umarmte es. Dann spürte er, wie das Männchen, seine Angst, wieder ein Teil von ihm wurde und dass sie zu ihm gehörte – als Freund, Beschützer und Aufpasser. Es waren nur noch zehn Minuten bis zu seinem Vortrag und irgendwie … freute er sich jetzt darauf. Er war ja nicht mehr allein, er hatte einen kleinen Freund, der auf ihn aufpasste. Jörn wollte sich bei Milena bedanken und schaute sich um, doch entdeckte sie nicht. Die ersten Kollegen kamen schon, und er fragte, „Wo ist denn Milena?“ Sein Kollege sah ihn fragend an. „Die neue Kollegin…“, fuhr er fort.

„Welche neue Kollegin?“

 

[Diese Geschichte verdeutlicht auf bildhafte Art meine Arbeitsweise. Oftmals sind Ängste Freunde in schrecklichen Verkleidungen, die größer werden, um gesehen zu werden.]

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

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15 Aug

Die Zeitmühle (Therapeutische Geschichte)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Die Zeitmühle (Therapeutische Geschichte)

 

„Eines Tages träumte ich …“ beginnt meine neueste Geschichte, die ich über nur-positive-nachrichten.de veröffentlicht habe. Ein Gleichnis zur Endlichkeit des Lebens und wie wir oft mit der uns geschenkten Zeit umgehen.

 

 

Die vollständige Geschichte unter https://nur-positive-nachrichten.de/inspirierende-geschichten/die-zeitmuehle-therapeutische-geschichte.

 

 

Viele Menschen haben Angst davor, zu sterben.
Wenn ich mich so umsehe, sollten wir viel eher darauf achten,
jemals wirklich gelebt zu haben. (SZ)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

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09 Aug

Die Gedankenkugel (Trance zum Loslassen und Einschlafen)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

Manchmal legt man sich zu Bett und obwohl man müde ist, ‚kann‘ man nicht einschlafen. Der Kopf ist noch zu beschäftigt, viele Gedanken, Sorgen, Gefühle kreisen im Kopf und halten einen wach.

Die nachfolgende Hypnose (Trance)  habe ich erstellt mit dem Gedanken, das Einschlafen zu erleichtern und die (belastenden) Gedanken loszulassen.

Über ein Feedback freue ich mich.

 

 

 

Natürlich gibt es zahlreiche Ursachen für Schlafprobleme, körperliche wie und psychische. Schlafhygiene bedeutet für mich z.B. auch, möglichst regelmäßige Schlafzeiten, Ruhe, eine geeignete Matraze und reizarme Schlaf-Umgebung.

Sollten Sie dauerhaft Schlafprobleme haben, unterstütze ich Sie gerne auf Ihrem Weg, wieder einen regelmäßigen und erholsamen Schlaf zu finden.

 

Auch wenn es sich hierbei nicht eine therapeutische Hypnose handelt, empfehle ich folgenden Personen(gruppen), diese Trance nicht bzw. nur nach vorheriger Abklärung durch einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker (für Psychotherapie) zu hören.

Bei

  • akuten Psychosen
  • Suizidalität
  • psychotischen Zuständen (Manie, schizophrener Schub), Paranoia
  • Einnahme bestimmter Psychopharmaka
  • Suchterkrankungen (Drogen, Alkohol, Medikamente)
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen, Asthma
  • Herzerkrankungen, Thrombose
  • Schwangerschaft (emotional, frühe Wehen)
  • kürzlich vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • bestimmte Formen von Depressionen
  • ADS
  • Borderline- und narzisstische Störung
  • akutem Trauma

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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07 Aug

Interview mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017
Mein Interview mit Fitness-Model
Isabel Quesada Leyva

 

 

 

 

 

 

Wir haben beide die gleiche Heimat. Was bedeutet Dir Deine Heimat? Hatte sie Einfluss auf Deinen Werdegang?

Isabel: Ich bin stolz darauf sagen zu können, dass ich ein Magdeburger Kind bin/war. Ich konnte viele Erfahrungen aus Magdeburg mitnehmen, die mir hier zu Gute kommen. Ich fahre immer noch regelmäßig nach Magdeburg und genieße diese Ruhe dort sehr. Eine Stadt, in der man abschalten kann und sich gerne an seine Vergangenheit erinnert.

Ich wusste aber auch relativ früh, dass ich mich in Magdeburg beruflich nicht verwirklichen könnte. Es war für mich eine sehr gute Basis, aber um meinen Traum zu verwirklichen, musste ich wegziehen.

 

Du kannst auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken und hast noch viel vor Dir. Was hat Dir auf Deinem Weg geholfen? Worin siehst Du Deine größten Stärken?

Isabel: Angefangen von Rechtsanwaltsfachangestellte, Fitnesstrainerin bis hin zur Juweliersverkäuferin hatte ich irgendwie immer mit Menschen zu tun. Ich konnte mich in Ausdruck und Motivation üben und dabei auch noch persönliche Beziehungen aufbauen. Meine größte Stärke war schon immer in privater sowie beruflicher Hinsicht, Menschen zu motivieren und glücklicher zu machen. Ich habe immer den Eindruck hinterlassen, dass ich Schweigen kann wie ein Grab (dahinter stehe ich heute noch). Und aus diesem Grund können sich Menschen bei mir fallen lassen und öffnen sich mir komplett. Somit kann ich ihnen natürlich besser helfen, ihr Ziel zu erreichen.

 

Du unterstützt Frauen dabei, sich in ihrem Körper wohlzufühlen bzw. ihre Wunschfigur zu erreichen. Motivation ist dabei ein großer Punkt. Was motiviert Dich persönlich?

Isabel: Auch ich habe ein Vorbild im Kopf, welches mich täglich motiviert, an mir zu arbeiten. Das positive Feedback von den von mir betreuten Frauen ist natürlich auch eine weitere Motivation für mich am Ball zu bleiben.

 

Schönheitsideale werden in unserer Gesellschaft -besonders für Frauen- an so vielen Stellen präsentiert. Viele fühlen sich unter Druck gesetzt. Was bedeutet Dir persönlich gutes Aussehen?

Isabel: Früher wollte ich mehr oder weniger für andere gut aussehen, wie zum Beispiel bei meinen Wettkämpfen in der Bikiniklasse.

Heute möchte ich mich selber wohlfühlen und lieben.  Ich möchte keinem Kampfrichter mehr erlauben, in Form von einer Platzierung ein Urteil über meinen Körper zu fällen. Was natürlich sein Job ist 🙂 .

Ich möchte mich im Spiegel angucken können und sagen:  „Ja Isabel, du hast einen schönen Körper“. Natürlich denkt Frau dann immer:  “Ach da ist zu viel und da vielleicht zu wenig“.  Aber mal ganz ehrlich: Wenn ich mich persönlich zu dick fühle, dann weiß ich doch was zu tun ist. MEHR BEWEGUNG und auf die ERNÄHRUNG achten.

 

Was würdest Du einer Frau, die einen ähnlichen Weg gehen will, wie Du, mit auf den Weg geben?

Isabel: Mache alles in erster Linie für DICH. Und sie soll sich nicht ablenken lassen und immer ihr Ziel vor Augen haben.

 

Welchen Wunsch / Traum willst Du Dir noch erfüllen?

Isabel: Ich bin ein Mensch mit vielen Träumen, die ich nicht nur träumen will sondern danach strebe, sie in die Wirklichkeit umzusetzen. Ich spreche ungern über ungelegte Eier 🙂 Aber einen kann ich ja verraten, bei dem ich mir sicher bin, dass er Realität wird. Mein Traum ist es, ein zweites Standbein im Ausland aufzubauen. Wo genau es sein wird, steht noch nicht fest, aber es wird ein Land sein, wo oft die Sonne scheint 🙂 . Das ist mir sehr wichtig.

 

Ich habe Isabel als eine motivierte und motivierende, offene, herzliche und sympathische junge Frau kennengelernt, die die TeilnehmerINNEN und mich durch ihre lebendigen und lebensbejahenden Erfahrungsberichte und Ideen (Ernährungsumstellung soll schmecken und Spaß machen) begeistert hat. Vielen Dank.

 


„Dass es nicht leicht ist, Erfolge zu erzielen wurde auch mir schnell klar. Ich war nie unsportlich oder faul, doch jeder Mensch benötigt irgendwann Unterstützung, welche ich in meinem Trainer fand und somit mein ,,neues“ Hobby zum Beruf machte!“

 

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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07 Aug

Vortrag Endlich Abnehmen Special

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

2.8.17 Special mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Am 2. August 2017 durfte ich Fitness-Model Isabel Quesada Leyva als Ehrengast zu meinem Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“ begrüßen. Nach dem Vortrag hat sich Isabel die Zeit genommen, in der gemütlichen Runde mit den TeilnehmerINNEn in den Austausch zu gehen. Die TeilnehmerINNEN bekamen einen persönlichen Einblick zu Themen wie Fitness, Körper, Figur, Ernährung oder Motivation von Klienten aus der Sicht eines Fitness-Models und einer Trainerin/ Lifecoach.

Isabel Quesada Leyva stammt wie ich aus Sachsen-Anhalt und arbeitet neben ihrer Modelkarriere auch erfolgreich als Lifecoach, wo sie Frauen online und als Personal Trainer bei ihren sportlichen oder Abnehmzielen unterstützt. Ihren Weg in die internationale Fitness- (Bikini-Klasse) und Modelwelt hat sie sich hart erarbeitet.

 


Ich fand es sehr interessant, wie sehr das Thema der Motivation gerade in Bezug auf Wettkämpfe in ihrem Leben und ihren eigenen Weg eine Rolle spielt(e). Ebenso waren spannend ihre Ausführungen zum Thema Wunsch-/Wohlfühlfigur und Wunsch-/ Wohlfühl­gewicht. Oftmals bestehen gerade bei Frauen andere Vorstellungen davon, welches Gewicht zu einer bestimmten Figur/Körpergröße gehört. Isabel erklärte sehr anschaulich, dass zu einem geformten Körper Muskeln gehören, die eine höhere Masse haben als anderes Körpergewebe.

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen im Fitness- und Wettkampfbereich hat sich Isabel darauf spezialisiert, Frauen online oder persönlich besonders im Bereich Motivation zu coachen. Ich war erfreut, wie viele Parallelen es in diesem Bereich zu meinem Vortrag gab. So wie mein Untertitel „Warum es so wichtig ist zu wissen, wofür man abnehmen will“ einen bestimmten Aspekt hervorhebt, arbeitet Isabel in der Praxis ebenso mit diesem Faktor. Auch im Punkt der Einflussfaktoren unserer Ernährung, erlebt sie tagtäglich das, was ich im Vortrag beschreibe – Veränderungen erfordern Kraft, alte Gewohnheiten, Stress und das Umfeld beein­flussen uns, die Motivation kann über Erfolg oder Aufgeben entscheiden.

Auch beim Thema Ernährung gab es Tipps von der Expertin. Eine Nahrungsumstellung sollte in eine leckere und angepasste Kost münden, um Heißhungerattacken, Frust oder Mängel zu vermeiden. Sie unterstützt ihre Kundinnen mit leckeren Rezepten und Ernährungstipps und passt dabei ihre Empfehlungen individuell an die einzelnen Kundinnen an. Ein weiterer wichtiger Punkt war für sie das ausreichende Trinken. Viele Frauen trinken zu wenig Wasser, obwohl genau das für das Sättigungsgefühl und den Stoff­wechseln hilfreich sind.

Dass eine individuelle Begleitung und Motivation auch über online-Medien möglich ist, beweist sie mit ihren Angeboten im Internet.

Ich wünsche Dir, liebe Isabel, auf Deinem weiteren Weg alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg.

 


„Dass es nicht leicht ist, Erfolge zu erzielen wurde auch mir schnell klar. Ich war nie unsportlich oder faul, doch jeder Mensch benötigt irgendwann Unterstützung, welche ich in meinem Trainer fand und somit mein ,,neues“ Hobby zum Beruf machte!“

 

 

 

 

 

 

Als Bonus gibt es hier noch ein persönliches Interview mit Isabel.

 

Hier gibt es weitere Informationen zu Vorträgen zur ganzheitlichen Betrachtung von Rückenschmerzen und „Hypnose in der Therapie“ und „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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21 Jul

Die Liebe des kleinen Käfers (Therapeutische Geschichte)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

Die Liebe des kleinen Käfers (Therapeutische Geschichte)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Ein kleiner Käfer krabbelte tagein tagaus auf einer Wiese über den steingrauen Boden und sammelte heruntergefallene Blätter, Blüten und Samen auf. Manche aß er, die meistens sammelte er in seinem Bau für den Winter. Eines Tages sah er das Wunderschönste, was ihm jemals begegnet war – einen bunten Schmetterling. Er war von diesem Anblick so berührt, dass er ihn in sein Herz schloss. Der Schmetterling war verletzt und flatterte langsam und erschöpft zu Boden. Da nahm der kleine Käfer alle Kraft und Mut zusammen und brachte den Schmetterling in seinen Unterschlupf und pflegte ihn.

Er brachte ihm Nektar und Wasser und verband die Wunden mit Kamillenblüten. Es dauert eine Zeit, bis es dem Schmetterling besser ging und so hatten die beiden Zeit, sich zu unterhalten. Der Schmetterling berichtete von den bunten Blüten und ihrem Duft, den sie verbreiteten, wenn die Sonne auf sie schien. Er sprach von der großen Freiheit, über die sonnendurchfluteten Wiesen zu fliegen und sah das Leuchten in den Augen des kleinen Käfers. Der kleine Käfer wusste zwar, dass er kleine Flügel hatte, doch war er nie wirklich geflogen.

„Lass uns zusammen fliegen“, sagte der Schmetterling mit einem Lächeln. Der kleine Käfer traute sich zunächst nicht. Warum sollte er seine gewohnte, vertraute Umgebung verlassen? Doch hatte er den Schmetterling so in sein Herz geschlossen, dass er all seinen Mut zusammennahm. An einem milden Sommermorgen gingen die beiden zu einer Lichtung und der Schmetterling erhob sich in die Luft. Der kleine Käfer betrachtete die Schönheit und Eleganz des Schmetterling und sein Herz sehnte sich so sehr danach, mit ihm zu fliegen. Er öffnete seinen Schutzpanzer und breitete seine Flügelchen aus. Dann strengte er sich so sehr an, wie wohl selten in seinem Leben und ließ seine Flügelchen schlagen. Plötzlich schwebte er und flog höher und höher. Der Schmetterling lächelte ihn an. Er hatte bemerkt, warum der kleine Käfer plötzlich flog und was er empfand. Auch sein Herz wahr berührt.

Der Schmetterling flog höher und weiter und zeigte dem kleinen Käfer eine so bunte und wunderschöne Welt, die er vorher noch nie gesehen hatte. Der kleine Käfer lächelte glückselig über diese wundervollen Eindrücke und das Zusammensein mit seinem Schmetterling. Sie flogen immer wieder miteinander – stundenlang und viele Tage.
Eines Tages flog ein anderer Schmetterling über die Wiese und sah den kleinen Käfer und den Schmetterling. Er flog zu den beiden und umkreiste sie. Als der kleine Käfer das sah, ahnte er, was passieren würde und wurde sehr traurig. Auch der Schmetterling bemerkte dies und doch spürte er, dass er mit dem anderen Schmetterling fliegen wollte. Er drückte den kleinen Käfer ein letztes Mal und flog mit einer Träne im Auge davon. Er war nun mal ein Schmetterling.

Der kleine Käfer sah hinterher und weinte. Noch nie war er so glücklich gewesen, wie in den Momenten, als er mit dem Schmetterling geflogen war und noch nie war so traurig, wie jetzt. Sein kleines Herz war gebrochen. Voller Liebe und Dankbarkeit über diese Erfahrung erinnerte er sich an das Fliegen mit „seinem“ Schmetterling.

Er suchte diese Wärme, die er empfunden hatte und sah die Sonne. Dann flog er los, immer höher und höher der Sonne entgegen.

Irgendwann fiel eine leere Hülle auf die Wiese, die eines kleinen Käfers, der einmal glücklich war und dann die Sonne gesehen hatte.

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

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20 Jul

Vorträge – Neue Termine & Special

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 20162.8.17 Special mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva

 

Vielen Dank für das rege Interesse und die Teilnahme an meinen Vorträgen zu psychosomatischen Ursachen von Rückenschmerzen und „Hypnose in der Therapie“ und „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“.

Am 2. August 2017 darf ich Fitness-Model Isabel Quesada Leyva als Ehrengast zu meinem Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“ begrüßen. Ich freue mich auf diesen Termin und den Austausch mit ihr.

 

 

Neue Termine:

  • Mittwoch, 2.8.17 18:30 Abnehmen (special) – die ersten Anmeldungen sind kostenfrei
  • Montag, 14.8.17 08:30 Rückenschmerzen
  • Dienstag, 15.8.17 16:00 Rückenschmerzen
  • Freitag, 15.9.17 08:00 Rückenschmerzen
  • Freitag, 15.9.17 17:00 Abnehmen
  • Dienstag, 26.9.17 18:30 Abnehmen
  • Sonntag, 8.10.17 10:00 Hypnose
  • Sonntag, 8.10.17 13:00 Rückenschmerzen
  • Sonntag, 8.10.17 16:00 Abnehmen



 

 

 

 

 

 

Ein Vortrag umfasst ca. 50-60min und es wird anschließend
die  Möglichkeit für Fragen und aktiven Austausch geben.

Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl pro Vortrag ist
eine Anmeldung  erforderlich (einfach z.B. in der Anmeldebox,
per Telefon, Email, persönlich).

 

Anmeldung Vortrag Endlich Abnehmen

Vortrag "Endlich Abnehmen - Motivation zur Veränderung"

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

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Anmeldung Vortrag Hypnose

Vortrag „Hypnose in der Therapie“

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Anmeldung Vortrag Rückenschmerzen

Vortrag "Endlich Abnehmen - Motivation zur Veränderung"

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Über ein persönliches Kennenlernen bzw. Wiedersehen freue ich mich  und stehe Ihnen für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

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