24 Mai

Das Aber-Männchen (Therapeutische Geschichte)

Das Aber-Männchen
(Therapeutische Geschichte)
-gewidmet Sabine Gerbrand-

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

In einem Wald nahe einer Wiese und einem kleinen Bach leben die Waldlinge. Du musst wissen, dass Waldlinge etwa so aussehen wie Menschen, nur viel kleiner. Selbst wenn du mal in diesen Wald kommen solltest, wirst du sie wohl nicht entdecken, denn sie leben gut versteckt. Waldlinge leben von und mit dem, was der Wald ihnen bietet. Im Winter ziehen sie sich unter die Erde in ihre Baumkeller zurück.

In diesem Dorf der Waldlinge lebte einer, den alle nur das Aber-Männchen oder Aberich nannten. Vielleicht nicht immer und doch sehr häufig, hörte man ihn etwas sagen wie: „aber ich wollte doch nur …“ oder: „das ist gut, aber zu groß/klein/viel/ wenig für mich“ So wurde aus dem häufigen „aber ich …“ der Aberich.

Auch wenn die anderen Waldlinge zum Beispiel etwas Neues gefunden, hergestellt oder verschönert hatten, hörten sie etwas wie „Das sieht schön aus, aber zu … bunt oder zu dunkel oder zu hell für mich.“ oder „Ein schöne Idee, aber ich glaub das wird schwer … und wer soll das ganze bezahlen?“ oder „und wer braucht schon … ?“

Man könnte glauben „aber … zu“ oder „und wer …“ wären seine Lieblingsworte. Eigentlich war Aberich nur etwas unsicher und manchmal auch etwas neidisch auf das, was andere geschafft hatten. So versuchte er, damit besser klar zu kommen, dass er manche Dinge nicht hatte oder konnte. Wenn er sich die Dinge weniger schön redete, empfand er es leichter.

Die anderen Waldlinge fanden es natürlich schade, wenn er an ihren Sachen etwas bemängelte und immer etwas fand, was „zu“ klein, groß, schwer, leicht, hart, weich etc. war. Irgendwann zeigten ihm immer weniger Waldlinge die Dinge, die sie so gefunden, geerntet oder gebaut hatten, denn keiner wollte wieder hören, was dem Aberich nicht gefiel. Als Aberich das bemerkte, wurde er traurig. Es beschäftigte ihn sehr. Er dachte darüber nach und schlief dabei irgendwann ein.

Im Traum erlebte er viele dieser Begegnungen mit den anderen Waldlingen. Plötzlich fiel auch ihm auf, dass er sehr oft “… aber zu …“ oder „und wer …“ sagte. Eigentlich wäre es doch schöner, wenn er sich mit den anderen freuen könnte, anstatt sie zu beneiden. Er sah in seinem Traum, wie traurig manche der anderen Waldlinge wurden, wenn er meistens etwas auszusetzen hatte. Diese Worte „ABER ZU“ und „UND WER“ wurden immer größer und größer in seinem Traum, wie riesige Felsblöcke.

Plötzlich schwebten die Felsen über seinem Kopf und drohten ihn zu erschlagen. Aberich bekam ordentlich Angst und hob die Hände über seinen Kopf. Da begannen die Felsblöcke in kleinere Steine zu zerspringen.

Jeder Stein wurde zu einem der Buchstaben und die drehten sich vor ihm. A, B, E, R, Z, U wirbelten hin und her und dann sah er es: Die Steine passten zusammen … doch irgendwie anders. Er sortierte die ganzen Buchstaben neu und lächelte. Aus „ABER ZU“ wurde: „ZAUBER“ und aus „UND WER“ entstand: „WUNDER“.

Als Aberich am nächsten Morgen aufwachte, sah man ein strahlendes Lächeln in seinem Gesicht. Er sprang auf, machte sich fertig und ging durchs Dorf. Manchmal entdeckte er etwas Neues im Dorf und sagte „Das ist sehr schön …“ und die anderen Waldlinge fragten dann gleich “ … aber zu …?“ und er lächelte „und ZAUBERhaft“ oder „und WUNDERvoll“ entgegnete er.

Schnell sprach es sich im Dorf herum, dass etwas passiert war mit Aberich. Anfangs waren manche noch skeptisch, doch als sie merkten, dass er sich wirklich verändert hatte, freuten sie sich sehr. Und er freute sich, dass die anderen Waldlinge auch freundlicher zu ihm waren und gerne mit ihm sprachen. Sie zeigten ihm nun gerne ihre Sachen, die sie so gefunden hatten. Und immer mehr Waldlinge nannten ihn wieder bei seinem eigentlichen Namen: Caius.

 

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(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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23 Mai

Mit meinen Augen (Therapeutische Geschichte)

– zum 10. Geburtstag von Luna –

 

Morgens, wenn ich aufwache, freue ich mich so sehr, dich zu sehen und zeige dir das. Ich liebe es, mit dir zu kuscheln und noch etwas länger im Bett zu liegen. Wenn ich dich ansehe, merke ich gleich, ob es dir gut geht und wie du dich fühlst und umgekehrt, siehst du es mir auch an. Oft verstehe ich zwar nicht, was dich bewegt, aber wenn es dir mal nicht so gut geht, dann kuschel ich mich einfach an dich oder küsse deine Tränen weg. In solchen Momenten bin ich einfach da und frage nicht. Und ich passe auf, wenn irgendwelche Leute, in deine Nähe kommen. Da bin ich sehr aufmerksam. Dafür bist du mir viel zu wertvoll.

 

Ich finde, du bist mit deinen Gedanken und Gefühlen oftmals zu sehr schon in der Zukunft oder noch in der Vergangenheit. Du sorgst dich vor Dingen, die noch passieren KÖNNTEN oder davor, dass sie es nicht tun KÖNNTEN. Mich interessiert das nicht. Würde ich über alles nachdenken, was passieren könnte, würde ich die vielen tollen Dinge, die gerade geschehen, vielleicht nicht erleben oder bemerken. Das fände ich schade.

 

Manchmal hast du Angst, es könnten sich Dinge wiederholen, nur weil sie schon mal passiert sind. Und dann hältst du an der Angst fest. Du hältst solange fest, bis du entweder viele neue Erfahrungen gemacht hast, die gut waren oder dich durch deine Angst gequält hast. Das verstehe ich dann oft nicht. Denn ich lebe am liebsten im Hier und Jetzt. Ich bin erst zehn Jahre alt, aber für mich ist das ganz einfach. Wenn es etwas zum Fürchten gibt – zum Beispiel einen großen Hund- habe ich Angst. Wenn kein großer Hund da ist, hab ich auch keine Angst mehr. Ich denke nicht darüber nach, ob/dass ein großer Hund kommen könnte oder was hätte passieren können. Dafür ist meine Welt viel zu spannend und schön. Der Moment zählt – wenn ich glücklich sein kann, bin ich es.

 

Manchmal fragst du Dich, ob du gut genug für die Welt bist und ob dich jemand lieb haben könnte. ICH habe dich einfach lieb – ganz doll sogar. Nie käme ich auf die Idee, zu fragen, warum oder ob du ‘genug’ für irgendwas sein könntest. Du BIST – es gibt dich und das ist alles, was für mich zählt. Einmal, als es mir schlecht ging, hast du geweint und gefragt, was du falsch gemacht haben könntest. Du dachtest daran, dass du -ausgerechnet Du, die sich so liebevoll um mich kümmert- daran Schuld haben könntest. Ich glaube nicht an Schuld. Letztlich kam sogar heraus, dass du mir mein Leben gerettet hast. Dafür bin ich dir dankbar, denn ich bin sehr gerne bei dir. Irgendwann werde ich das nicht mehr sein. Auch das ist in Ordnung für mich. Denn bis dahin lebe und liebe ich jeden Tag.

 

Wenn dich jemand verletzt hat oder dir etwas Unangenehmes passiert ist, bist du traurig oder wütend. Das bin ich auch manchmal. Und dann laufe ich weiter und sehe etwas Neues. Das ist dann viel spannender für mich. Das was war, lasse ich hinter mir. Manches vergesse ich auch gleich wieder. Wozu sollte ich an Gedanken oder Gefühlen festhalten, die mich traurig oder wütend machen? Da kuschel ich lieber mit dir und genieße den Augenblick.

 

Oftmals überlegst Du, was andere über dich denken könnten, wenn du etwas tust oder nicht tust. Manchmal machst du Sachen, weil du glaubst, du wüsstest, was andere sonst über dich denken. Ich mache das einfacher. Wenn mir etwas gefällt, zeige ich das – wenn nicht, sage ich das auch. Was die anderen darüber denken? Am einfachsten ist für mich, wenn ich weiß, was meinem Gegenüber gefällt und was nicht. Wenn andere so wenig darüber nachdenken, was ich tue, wie ich darüber nachdenke, was sie tun … kann ich meine Zeit mit viel schöneren Dingen füllen.

 

Könntest du die Welt mit meinen Augen sehen…

– du würdest wohl weniger Probleme und Sorgen haben, dir weniger Gedanken machen über das, was andere denken könnten und dich weniger fragen, was du an dir ändern könntest.

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017– du würdest dein Leben und Essen mehr genießen, dir die glücklichen Momente suchen, dich daran erfreuen, wenn dir die Sonne auf den Bauch scheint und beim Kuscheln die Zeit und alles andere einfach vergessen.

– du würdest Fahrstühle hassen, Hühnchen und Möhrchen lieben, jedes Wetter so nehmen, wie es ist und trotzdem raus wollen, die Welt um dich herum jeden Tag erkunden, dich einfach toll fühlen, genau so, wie du bist und wärest fest davon überzeugt, dass du alles, was an tollen Dingen so möglich ist, auch verdient hast.

 

Also ich finde dich ja toll, so wie du bist…

 

(Luna, 10 Jahre, Malteser-Hündin)

 

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(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

 

 

 

 

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18 Mai

Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“ beim Gesundheitstag von UdK und TUB

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016

 

Auf dem diesjährigen Gesundheitstag Campus Charlottenburg
der UdK Universität der Künste Berlin und der TUB Technischen
Universität Berlin werde ich mich mit einem Workshop zur
Gewaltfreien Kommunikation (Marshall B. Rosenberg) beteiligen.

 

 

 

 

Das Motto am 15. Juni 2017 (9.00-14.00 Uhr)  lautet „Konfliktfeld Hochschule-gesund streiten?!“
und widmet sich Aspekten wie

  • Wahrnehmungsfähigkeit und Reaktionsbereitschaft
  • allgemeine Selbstfürsorge und Prävention
  • Umgang mit Konflikten

 

Weitere Informationen unter

https://www.udk-berlin.de/service/die-gesunde-udk/gesundheitstag-campus-charlottenburg-2017/

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2016)

 

 

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17 Mai

im Netzwerk von Petra Milkereit (Jähnke) – Lyrika Verlag

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016Ich freue mich sehr, dass ich im Netzwerk von Petra Milkereit (Lyrika Verlag, Seelenschaukel, EmotionalBlue, Gefühlsgeschichten) aufgenommen wurde und das mit so wundervollen Worten.

Vielen Dank dafür, liebe Petra.

“Steffen Zöhl und seine wunderbar-wertvolle Arbeit kenne ich durch seine Gastautoren-Rolle für die EMOTIONAL BLUE. Die “therapeutischen Geschichten”, die er schreibt, sind in ihrer behutsamen Erzählweise und tiefberührenden Thematik Geschenke an jeden Leser!” Petra Milkereit

 

Es freut mich immer wieder, wenn meine Geschichten als Gastautoren-Beitrag auch in der EmotionalBlue gelesen werden können.

Mehr Netzwerk auf
http://petra-milkereit.de/links/partner-links/

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2016)

 

 

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16 Mai

Das Meer in Dir (Therapeutische Geschichte)

-gewidmet Malamati-

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Manchmal wenn wir reden, sehe ich deine Zweifel … in deinen Augen.

Du fragst dich dann, ob du all das, was vor dir liegt, schaffen kannst oder was du noch ändern – besser machen – könntest.

Manchmal glaubst du, nicht gut genug zu sein. Manchmal fragst du dich, was du noch tun oder verändern solltest, um endlich liebenswert zu sein und gemocht oder geliebt zu werden.

Bei anderen Menschen erkennst du schnell das Positive, die Stärken und kannst über die Schwächen schnell hinwegsehen. Du siehst den Menschen gerne als Ganzes, gehst über Oberflächliches hinweg und stehst anderen offen und empathisch gegenüber.

Dich selbst betrachtest du VIEL kritischer. Jeder Gedanke über dich, was du tust oder nicht, was du sagst oder nicht – wird von dir hinterfragt. Was werden andere über dich denken? Werden sie vielleicht enttäuscht, traurig oder unzufrieden sein? Könnten sie dich weniger schätzen oder mögen, weil du VIELLEICHT manchmal nicht den Erwartungen entsprichst, von denen DU glaubst, dass die anderen sie von dir haben? Ob du nicht intelligent, schön, stark, oder was auch immer, genug sein könntest … oder auch nur so zu wirken, beschäftigt dich manchmal.

Wenn ich dir dann spiegele, was ich in dir sehen kann und wie ich es wahrnehme, schaust du mich ungläubig an. Du kannst nicht verstehen, wie ich so viel mehr in dir sehen kann. Wir grinsen beide, wenn ich frage, warum es bei anderen denn anders sein sollte als bei dir…

Gefallen gefunden und neugierig, wie es weiter geht? Die vollständige Geschichte und viele weitere Geschichten für Groß und Klein gibt es in meinem Buch

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

 

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10 Mai

Vortrag “Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung”

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Am Mittwoch, 21.06.2017 18:00 Uhr startet mein neuer
Vortrag “Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung”
(-Warum es so wichtig ist zu wissen, wofür man abnehmen will-).

 

 

 

Mein Vortrag befasst sich mit

  • Was unsere Ernährung beeinflusst
  • Warum Abnehmen oft nicht funkioniert
  • Ziele und Erwartungen
  • Meine Motivation
  • Frust, Anstrengung, Durchhaltevermögen
  • Stress, Konflikte, Wandel, Gewohnheiten
  • Selbstbild und Selbstwert
  • Systeme
  • Motivations-Gruppe

 

Für Menschen, die bislang Ihr Ziel abzunehmen oder ihre Ernährung umzustellen, nicht erreicht haben, kann es sinnvoll sein, sich einmal bewusst zu werden, welche Faktoren den Erfolg dabei beeinflussen.
Ein gutes Motiv / eine starke Motivation unterstützt z.B. dabei, durchzuhalten oder alte Gewohnheiten zu ändern. Auch die Aspekte Selbstbild/-wert und “Wie reagiert mein Umfeld?” werden beleuchtet.

 

Eine Teilnahme biete ich für 8 Euro pro Person an. Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl (Kleingruppe) pro Vortrag ist eine Anmeldung  erforderlich (einfach z.B. in der Anmeldebox, per Telefon, Email, persönlich).

 

Nächste Termine:

  • Mittwoch, 21.6.17 18:00  *zur Premiere kostenfrei*
  • Montag, 14.8.17 18:00
  • Dienstag, 15.8.17 18:30

 

Weitere Termine (auf Anfrage) sind möglich und geplant.

 

Darüber hinaus halte ich Vorträge zum Thema “Psychosomatische Ursachen bei Rückenschmerzen” und zu therapeutischer Hypnose.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

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08 Mai

Das Meer in mir (Therapeutische Geschichte)

-inspiriert von Nicki-

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Seit meiner Kindheit darf ich im Sommer (m)eine Zeit an der Ostsee verbringen. Ich liebe den Geruch von Mischwald, der auf das Meer trifft. Es liegt Salz in der Luft und wenn die Sonne den Waldboden wärmt, gibt das einen einzigartigen Duft.

Schon als kleines Kind hatte ich eine besondere Beziehung zum Meer und zu Wasser. Ich konnte nicht lange genug am und im Wasser spielen. Das Wasser und die Wellen haben mich schon früh fasziniert, wenn man den Erzählungen meiner Mutter glauben darf. Mein Opa sagte dann gern: „Der Junge hat wohl Wasser in seinen Adern.“

Mein Opa verbrachte den ganzen Sommer in dem kleinen Häuschen an der Ostsee, mit dem auch ich so viele wundervolle Kindheitserinnerungen verbinde. Er war handwerklich sehr begabt. Viele Tricks und Fertigkeiten habe ich bei und von ihm gelernt. Wenn es manchmal nicht gleich klappte und ich lieber spielen wollte, sagte er: “Da steckt mehr in dir – versuch es nochmal.“ In meinen Ohren war es ein „Meer“, das da in mir stecken sollte“ und ich grinste. Und doch prägte sich dieser Satz bei mir ein.

Wenn es einmal schwer oder schwieriger wurde, hörte ich diese Stimme in mir: „Da ist ein Meer in dir.“ und ich …

Gefallen gefunden und neugierig, wie es weiter geht? Die vollständige Geschichte und viele weitere Geschichten für Groß und Klein gibt es in meinem Buch

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

 

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