04 Dez

Poesie in Licht und Schatten

“Erst waren es Gedanken, denen Worte folgten und eine Idee, welche umgesetzt wurde. Aus den Gedichten zweier Menschen formte sich der Wunsch, ein Buch daraus werden zu lassen. In Licht und Schatten werden die zwei Seiten der Liebe beleuchtet – herzliches Glück und tiefer Schmerz. Abwechselnd wurden sie gelesen und zeigen so auch, wie das Leben immer wieder aus beidem besteht. Ohne Licht kein Schatten – beide gehören zum Leben dazu.”

 

Vielen Dank an den Verlag Lehmanns Media für die Begleitung dieses Projektes.

 

Das Buch ISBN  978-3-86541-942-2 ist ob sofort im Buchhandel und direkt beim Verlag für nur 9,95€ erhältlich und eine wunderschöne Geschenkidee.

 

 

Am 2.12.17 gibt es im Rahmen der Lesung die Möglichkeit, sich einen persönlichen Eindruck davon zu machen.

 

Wir wünschen allen viel Spaß beim Lesen.

Franziska Heyn & Steffen Zöhl

 

 

Facebook-Seite Praxis Der Zuhörer

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

16 Nov

Mein Buch “Herzgeschichten”

Heute halte ich es in den Händen – mein erstes Buch. Ich bin so glücklich und stolz, dass meine Geschichten als Sammlung in (m)einem Buch münden.  Herzlich bedanken möchte ich mich beim Berliner Verlag Lehmanns Media für die Begleitung dieses Projektes, bei meiner Familie und allen, die mich beim Schreiben ermuntert oder inspiriert haben.

Als ich -eher zufällig- damit begann, die Kurzgeschichten zu schreiben, hätte ich nie vermutet, dass diese auf eine solche Resonanz stoßen würden. Da darin viel Herzblut steckt und teilweise eigene Erfahrungen einfließen, freut es mich umso mehr.

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Das Buch “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente – Zum Nachdenken und Entspannen” ISBN 978-3-86541-940-8 ist ab sofort im Buchhandel oder direkt beim Verlag für nur 11,95€ erhältlich und eine wunderschöne Geschenkidee – nicht nur zu Weihnachten.

Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und Entspannen.

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

#LebeDeinLeben

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

(Ansichten 158, 1 Ansichten heute)
14 Nov

Neue Praxis & bald kommt mein erstes Buch

Herzlich Willkommen in den neuen Räumen der Praxis Der Zuhörer.
Ab sofort arbeite ich in der Oldenburgallee 22 in Neu-Westend (Charlottenburg, nahe der S Heerstraße).
Ich zeige Ihnen und Euch meinen neuen Praxisraum, in dem die Gespräche oder Hypnosen stattfinden.

Ich freue mich auf meine Klienten und Coachees.

 

 

 

 

Bald werden meine Geschichten in einem Buch veröffentlicht.
Ich freue mich schon sehr darauf, bald mehr zu berichten.

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

(Ansichten 60, 1 Ansichten heute)
05 Nov

Mein Gastbeitrag “Wozu soll Angst denn gut sein?”

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Wozu soll Angst denn gut sein?”  heisst mein Gastbeitrag bei Hypnocoach Silvia Gunsilius.

Er befasst sich mit meiner Herangehensweise und therapeutischen Arbeit.

 

Mehr dazu auf  https://www.hypnocoach-online.de/2017/11/02/wozu-soll-angst-denn-gut-sein/.

 

 

 

Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

(Ansichten 43, 1 Ansichten heute)
02 Nov

Gastbeitrag Burnout von Silvia Gunsilius

Die größte Herausforderung, wenn es um Burnout geht

 

… besteht für einen Coach sicherlich darin, zu erkennen, in welcher Phase der Betroffene gerade steckt und wo er noch selbst in der Lage ist, ihn abzuholen bzw. er an einen Therapeuten abgeben muß.

Die Wissenschaft ist sich zwar noch nicht einig, aus wie vielen Phasen ein Burnout besteht, die Rede ist von 3 – 12 Phasen, aber es ist unstrittig, daß es sich um eine Art Abwärtsspirale dreht. Je nachdem, in welcher Phase der Mensch steckt, kann durch Beratung und persönliches Gegenlenken oder nur durch eine Therapie, stationär oder ambulant, geholfen werden.

Mittlerweile ist auch bekannt, daß es nicht nur einen Grund als Auslöser gibt. In Frage kommen: Stress, zu hohe Arbeitsbelastung, zu hohe Anforderungen, aber auch wenig Anerkennung bzw. positives Feedback, schlechte Bezahlung etc.

 

https://www.splitshire.com/young-girl-crossing-hands/

 

Dazu eine kleine Geschichte:

Im Alten Testament der christlichen Bibel wird bei 1 Kön 17-22 die Geschichte des Propheten Elias erzählt, der nach einer Erfolgssträhne der Wunderheilungen und Siege im Namen des Herrn beim ersten Anzeichen einer drohenden Niederlage in tiefe Verzweiflung stürzt, sich den Tod herbeisehnt und in einen tiefen Schlaf verfällt.

Der Engel des Herrn betreibt dann letztlich therapeutische Hilfe: Er bringt Brot und Wasser, weckt Elija und ermutigt ihn: “Steh auf und iss. Sonst ist der Weg zu weit für dich.” Elija isst und trinkt und legt sich wieder hin. Erst das wiederholte Aufwecken und die Ermutigung zur Stärkung bringt Elija dazu, wieder aufzustehen und, so erzählt die Bibel 40 Tage und 40 Nächte durch die Wüste zu gehen.”

In unserer Leistungsgesellschaft, in der Wörter wie “Schönheit”, “Jugendlichkeit”, “Fitness” “Leistung” oder “Erfolg” chic sind, haben Begriffe wie “Erschöpfung” oder “scheitern” oft keinen Platz.

Du mußt also zuallererst dieses Tabu durchbrechen und ehrlich über deine Situation nachdenken. Wenn du dann zu der Erkenntnis kommst, daß du dich erschöpft fühlst und regelrecht ausgebrannt, so als wären deine Batterien leer, und wenn du dann noch Angst hast, dein Leben nicht mehr meistern zu können, und du eine große Leere verspürst, dann solltest du schleunigst eine Burnout-Präventionsberatung in Anspruch nehmen, um noch rechtzeitig entgegenzulenken.

Das “klinische Wörterbuch” beschreibt Burnout als “Zustand emotionaler Erschöpfung, reduzierter Leistungsfähigkeit und eventuell Depersonalisation infolge einer Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität bei Personen, die Arbeit mit oder am Menschen ausführen”.

Und es sind längst nicht mehr nur Menschen betroffen in sozialen Berufen oder Führungspositionen, wie in den 80iger Jahren, als Burnout noch ein Spezialthema war und eingeschränkt auf wenige Berufsgruppen.

Mittlerweile hat sich das Syndrom leider als moderne Gesellschaftskrankheit etabliert, ist also quasi “gesellschaftsfähig” geworden.

 

 

Silvia Gunsilius beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Mentaltraining, Meditation und Stressbekämpfung.  Seit 2010 arbeitet sie im eigenen Unternehmen als Hypnosecoach und Trainerin für Achtsamkeit und Stressreduktion.

Kleine Tricks, wie man aus dem Hamsterrad herauskommen, Stress reduzieren und entspannter sein, gibt es im gratis 11-Punkte-Guide “Wie du Stress die kalte Schulter zeigst”auf http://mein-mentaltraining.de/

Für den Inhalt des Beitrags ist die Autorin verantwortlich.

 

 

Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

(Ansichten 47, 1 Ansichten heute)
25 Okt

Der Seelenspiegel (Therapeutische Geschichte)

Der Seelenspiegel
(Therapeutische Geschichte)

 

Hoch oben auf einem Berg, dessen Spitze über den Wolken verborgen lag, so sagt man, befindet sich der Seelenspiegel. Er ist fest mit dem Berg verbunden, so dass jeder, der in ihn blicken will, den steinigen Weg auf sich nehmen muss. Dieser Berg musste einiges aushalten – Regen, Wind, Schnee und die Tritte derer, die ihren Weg auf ihm suchten. So veränderte er ständig sein Aussehen und auch der Spiegel war mal hier und mal dort zu finden. Jeder, der ihn finden wollte, musste seinen eigenen Weg zum Spiegel finden. Manche fanden ihn nicht gleich und kehrten um, andere fanden den Spiegel schon nach einiger Strecke. Und wieder Andere wollten lieber nicht in den Spiegel sehen.

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Niemand konnte erklären, wie der Spiegel funktionierte oder wie er zu finden war. Doch wer ihn einmal gefunden hatte, der fand ihn immer wieder. Manchmal in den Augen seines Gegenübers, in einem stillen Wasser oder der eigenen Reflexion.

Jeder Mensch beschrieb den Spiegel ein bisschen anders, doch für alle war er zunächst milchig-trüb und manchmal sogar verdunkelt. Auch wenn jeder vielleicht sein eigenes Bild vom Spiegel hatte, darunter waren stets die Worte „in animae veritas“ in den Stein gehauen. Und jeder der Erkenntnis suchte, sprach diese Worte und blickte in den Spiegel. Das was sie dort sahen, brachte manche zum Weinen, machte andere ärgerlich, mutig oder nachdenklich. Ganz gleich, welche Emotionen der Spiegel auslöste, nahm doch jeder für sich etwas an Erkenntnis an.

Eines Tages machte sich Philomena auf den Weg, um zu erfahren, warum sie nicht die Liebe fand, nach der sie sich so sehnte. Sie hatte sie schon so oft gesucht und war so oft enttäuscht worden. Stets fehlte ihr etwas – mal Halt und Sicherheit, mal Leidenschaft und Zärtlichkeit, mal Verständnis oder das Gefühl, geliebt zu werden. Sie war unglücklich und auch ein wenig sauer auf die Männer, die ihr nie die Liebe geben konnten, die sie sich doch so sehr wünschte. Der Herbstwind blies ihr kühl ins Gesicht und sie spürte, wie der Ärger in ihr wuchs, diesen Spiegel suchen zu müssen, um endlich Liebe zu erfahren. Manchmal schimpfte sie auch vor sich hin. Eines Tages, als sie des Suchens schon müde war, fand sie den Spiegel. Dann sprach sie die Worte, die ihr Erkenntnis bringen sollten „in animae veritas“.

Sie blickte hinein und war gespannt, was denn mit den Männern nicht in Ordnung gewesen sein könnte. Doch sie sah nur sich. Da berührte ihre Hand den Spiegel und der Spiegel zeigte ihr Bilder. In ihrem Spiegelbild waren ihre Augen trübe und … sie schien unvollständig. Es fehlten Körperteile in ihrem Bild, andere waren recht groß oder ziemlich klein. Plötzlich sah sie auch Männer im Spiegel. Auch diese schienen unvollständig. Bei manchen waren einige der Körperstellen, die ihr fehlten, recht groß oder besonders schön. Das schien sie auf eine Weise anzuziehen und doch störten sie die „Löcher“ bei den anderen.

An der einen Seite des Rahmens sah Philomena, wie eine kleine Raupe den Spiegel hinauf krabbelte. Die Raupe schien anfangs klein und schwach. Sie machte Pausen, doch dann krabbelte sie weiter und wurde größer und kräftiger, warf ihre Puppe ab und flog als wunderschöner Schmetterling davon. Sie sah, wie ihre Augen im Spiegel klarer wurden und begann zu weinen. Mit jeder Träne wurden ihre Augen klarer und auch Kummer floss ab. Sie sah nun im Spiegel, wie jede Begegnung im Spiegel ihr gezeigt hatte, was IHR fehlte. Bei jeder Begegnung hatte sie das Schöne im anderen entdeckt und bei sich als Mangel betrachtet. Jede Begegnung hatte auch etwas in ihr wachsen lassen oder gezeigt, wo es noch Wunden gab, die heilen konnten.

Und dann geschah es. Als ihre Augen sich klar geweint hatten, erkannte sie sich im Spiegel, konnte ihre Schönheit sehen und begann, sich zu lieben. Sie begann, ihre fehlenden und wunden Teile zu akzeptieren. Je mehr sie sich selbst liebte, desto mehr ließ die Liebe ihre Wunden heilen und sie konnte wachsen. Je mehr sie sich selbst liebte, desto mehr konnte sie sich selbst verzeihen, wenn sie sich oder andere verletzt hatte. Je mehr sie sich selbst liebte, konnte sie auch andere lieben und ihnen verzeihen. Je mehr sie sich selbst liebte, erkannte sie, dass es um zu lieben nicht wichtig war, ob der andere perfekt ist, sondern dass zwei Herzen zueinander passten.

Je mehr sie sich selbst liebte, fühlte sie Gewissheit, dass Liebe in ihr Leben gehörte und sie das Leben liebte. Je mehr sie sich selbst liebte, strahlte sie das nach Außen und fand kurze Zeit später die Liebe.

 

Als sie begann, sich zu lieben, wurde sie glücklich.

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

(Ansichten 122, 1 Ansichten heute)
18 Okt

Das Lebens-Licht (Therapeutische Geschichte)

Das Lebens-Licht
(Therapeutische Geschichte)
-inspiriert von Jana –

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 201

 

Meine neue Geschichte “Das Lebens-Licht” ist auf nur-positive-nachrichten.de veröffentlicht. Inspiriert von einer Frau, deren Lebensgeschichte mich sehr beeindruckt hat.

Viel Spaß beim Lesen.

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

… und dies ist der einhundertste Beitrag in meinem blog  :o)

 

 

 

(Ansichten 145, 1 Ansichten heute)
15 Okt

Lesung Weihnachtsgedichte 2.12.2017


Am Samstag, 2. Dezember 2017 ab 18:00 ist es wieder soweit :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Wir freuen uns auf dich.

Teilnehmerzahl begrenzt.
Um Anmeldung wird gebeten.

 

Praxis für Ayurveda und Hypnose Franziska Heyn
Degnerstraße 3, 13053 Berlin

Facebook-Seite  Franziska Heyn

Facebook-Seite Praxis Der Zuhörer

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

(Ansichten 68, 1 Ansichten heute)
14 Okt

Der Tränenstein (Therapeutische Geschichte)

Der Tränenstein
(Therapeutische Geschichte)

 

Eines Tages fand Simon einen Stein – mitten auf der Wiese neben seinem Haus. Der Stein schimmerte in vielen Farben. Er gefiel ihm und Simon nahm ihn mit. Vielleicht könnte er ihn Kiana schenken, um ihr nochmals zu zeigen, wie sehr er sie mochte. Also verpackte er den Stein und brachte ihn zu Kiana. Er liebte Kiana schon lange und hatte ihr das schon einige Male gestanden. Sie hatte sich meist zögerlich gezeigt. Mit dem funkelnden Stein wollte er nun ihr Herz gewinnen. Als er zu ihr kam, sah er sie – und ein anderer Mann hielt ihre Hand. Sie erschraken beide und Simon ging mit gesenktem Haupt und Tränen in den Augen davon. Sein Herz war gebrochen und schmerzte bei jedem Schritt.

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 201

 

Zuhause angekommen packte er den Stein wieder aus und betrachtete ihn. Er funkelte bunt in seiner Hand. Da fiel eine der Tränen, die Simon weinte, auf den Stein … und verschwand. Es sah aus, als ob der Stein die Träne absorbieren würde. Dort, wo sie auf den Stein geflossen war und ihn für einen Moment dunkler gefärbt hatte, war nichts mehr zu sehen. Der Stein fühlte sich trocken an. Simon weinte in den folgenden Stunden und Tagen noch einige Tränen. Manche davon fielen auf den „Tränenstein“, so hatte Simon ihn genannt. Mit jeder Träne floss auch etwas vom Schmerz und Leid aus Simon.

 

Eines Tages, als wieder eine Träne auf den Stein fiel, brach der Stein auseinander. In der Mitte des Steins war ein dunkler Kern zu sehen. Noch immer traurig über seine verlorene Liebe und den Stein, warf Simon die Reste vor sein Haus auf den Boden. In dieser Nacht weinte auch der Himmel und es regnete aus allen Wolken. Als Simon am nächsten Morgen aufwachte, sah er, wie ein zartes Pflänzchen dort gewachsen war, wo er die Reste des Tränensteins hingeworfen hatte.

 

Nach einer Weile war aus dem Pflänzchen eine wunderschöne Blume gewachsen. Simon hat das Pflänzchen auch gegossen und gepflegt. Als die Blume erblühte, stand eines Tages ein Mädchen davor und betrachtete die Blume. Sie fragte Simon, woher diese Blume sei und er erzählte die Geschichte des Tränensteins. Jasmina, so hieß sie, war gerührt und hatte Tränen in den Augen. Sie erzählte nun ihrerseits, wie sie über viele Tage und Woche immer wieder von genau dieser Blume geträumt hatte. Der Wunsch, diese Blume zu finden wuchs in ihr und so war sie losgegangen.

 

Als beide sich ansahen, wurden ihre Blicke heller und ihre Herzen schlugen schneller.

So wie einst das Pflänzchen wuchs nun ihre Liebe.

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

(Ansichten 169, 1 Ansichten heute)
Der Tränenstein (Therapeutische Geschichte)