11 Sep

Lesung Herzgeschichten im Käthe-Dorsch-Haus Berlin

Lesung Herzgeschichten im Käthe-Dorsch-Haus Berlin

 

Der Besuch in einem Seniorenheim / Pflegeheim ist schon etwas Besonderes. Man wird unweigerlich mit dem Alter und der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Gleichermaßen kann man dort auch Menschlichkeit, engagierten Pflegerinnen und Pflegern und einer Atmosphäre aus Freundlichkeit und Wohlwollen begegnen.

Ich habe mich bewusst entschieden, Lesungen auch für ältere Menschen anzubieten. Sollte ich eines Tages meinen Lebensabend verbringen, möchte ich so viel Eigenständigkeit und Freiheiten genießen, wie mir möglich.

Am 4.9.18 war ich zu Gast im Käthe-Dorsch-Haus. Die Reaktion der einzelnen Bewohner_innen war natürlich unterschiedlich. Je nach geistiger und körperlicher Fitness nahmen sie mich und meine “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” (Lehmanns Media) anders auf. Zu meiner Freude beobachteten die mich begleitenden Betreuungsassistentinnen Nataša und Wilma positive Reaktionen. Manche Bewohner_innen wurden ruhiger und konnten für die Zeit des Vorlesens stillsitzen und andere wurden aufmerksamer beim Zuhören. Wieder anderen gefielen einfach die Geschichten und vielleicht die Abwechslung, die meine Anwesenheit mit sich brachte.

Vielen Dank an die herzliche Aufnahme, die freundliche Unterstützung vor Ort und insbesondere an die leitende Ergotherapeutin Laura Lindner, die diese Lesungen ermöglichte.

 

Aufgrund des positiven Feedbacks sind Nachfolgetermine geplant.

 

 

 

 

 

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017


 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

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09 Sep

Der Lumpenhund (Therapeutische Geschichte)

exklusiv auf nur-positive-nachrichten.de

Der Lumpenhund (Therapeutische Geschichte)

 

Meine neueste Geschichte “Der Lumpenhund” ist nun exklusiv auf nur-positive-nachrichten.de zu lesen. Sie ist inspiriert durch eine wahre Begebenheit.

 

Ich war einmal wieder mit der S-Bahn in Berlin unterwegs und fuhr auf dem kleinen Ring von West nach Ost … so beginnt eine besondere Begegnung und meine kleine Geschichte über Menschlichkeit und Verbindungen zwischen Welten.

 

Hier die Hörversion:

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

 

 

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06 Sep

Mein Artikel “Veränderung im Leben” bei ratgeber-lifestyle.de

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

ratgeber-lifestyle.de bat mich kürzlich einen Fachartikel zum Thema “Veränderung im Leben” zu schreiben. Dieser wurde nun veröffentlicht, was mich sehr freut und ein wenig mit Stolz erfüllt.

 

Unser Leben ist voller Veränderungen. Manche bemerken wir, andere bleiben unentdeckt. Bei vielen Menschen erzeugen Veränderungen (von außen) Widerstand oder Ängste. Oft genügt ein kleines bisschen Unterstützung, um den Blickwinkel zu verändern und Veränderungen als Chance zu verstehen.

 

Der vollständige Artikel ist unter https://www.ratgeber-lifestyle.de/beitraege/persoenlichkeitsentwicklung/veraenderung-im-leben.html zu finden.

 

Manchmal können Veränderungen auch durch Coaching oder Therapie positiv unterstützt werden.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

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29 Aug

Workshop Grenzen überwinden & Lesung Herzgeschichten

Workshop Grenzen überwinden - Löffel biegen

Ich möchte mich bei allen Teilnehmer_inne_n und Zuhörer_inne_n am 25.8.18 ganz herzlich bedanken. Ihr habt diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht.

Es war toll für mich zu sehen, wie die Teilnehmer_inne_n des Motivations-Workshops “Grenzen überwinden” über sich hinausgewachsen sind und die Löffel einfach mit ihren Händen verbogen haben. Motivation und Kraft kommt von innen – das habt Ihr gezeigt. Auch wenn die Themen, die dahinterstanden, für die diese Löffel symbolisch stehen, unterschiedlich waren, hat jeder seine Kraft gefunden.

Da schon weiteres Interesse angemeldet wurde, wird es Nachfolgetermine geben.

 

 

Danach kamen die beiden Lesungen aus meinem Buch “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” (Lehmanns Media). Das Feedback war sehr berührend für mich. Nochmals vielen Dank dafür.

 

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017


 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

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24 Aug

Türöffner-Tag 2018 – Die Sendung mit der Maus

MausTag Türöffner 2018 Hypnose-Seminare-Berlin.de Ayurveda und Hypnose für Kinder

 

 

Als Trainer bei HypnoseSeminareBerlin bin ich beim Türöffner-Tag 2018 – Die Sendung mit der Maus am 3. Oktober 2018 dabei. Ich freue mich darauf, MausFans in der Praxis von Franziska Heyn zu begleiten.

 

Wir öffnen die Tür zur Praxis für Ayurveda und Hypnose und Ausbildungsinstitut HypnoseSeminareBerlin. MausFans ab 6 Jahren können bei uns Wissenswertes über Ayurveda, die traditionelle Heilkunst aus Indien und Hypnose erfahren. Wir schicken sie auf eine Fantasiereise, wodurch sie ihren Körper auf eine neu Art wahrnehmen können und zudem tiefe Entspannung erfahren. Die Praxisinhaberin Franziska Heyn und ihre KollegINNen berichten und zeigen Interessierten, wie sie arbeiten und wie Hypnose angewendet wird, um Menschen zu helfen.

 

An die MausFans:
Du bist zwischen 6-10 Jahre alt? Dann laden wir Dich ein, zu erfahren, was genau Ayurveda ist und wie man mit Hypnose Menschen helfen oder heilen kann. Was passiert eigentlich in einer Hypnosepraxis? Du kannst sebst erleben, wie sich
Hypnose anfühlt. Was erlebst Du auf Deiner Fantasiereise in ein magisches Land? Da Du hierfür die Erlaubnis Deiner Eltern brauchst, bring sie bitte mit. Wir freuen uns auf Dich.

 

Mehr Informationen direkt auf:
https://www.wdrmaus.de/tuer_oeffner_tag/2018/index.php5?detail=695740

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

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14 Aug

Der zerbrochene Teller (Therapeutische Geschichte)

Der zerbrochene Teller
(Therapeutische Geschichte)
-in tiefer Dankbarkeit-

 

Ich schreckte zusammen als ich das Klirren und Scheppern aus der Küche hörte. Was war passiert? Hatte sie sich verletzt? Ich sprang auf und eilte in die Küche. Ein Teller oder vielmehr die Scherben eines Tellers lagen auf dem Boden. Elke schaute mich mit einer Mischung aus erschrocken und verärgert an. „Was ist denn passiert?“, entfuhr es mir. „Du hast ja auch alles so voll gestellt hier. Wie soll ich da auch vernünftig einen Teller in den Geschirrspüler stellen?“

„Wieso hast Du auch zwei Teller genommen? Dann wäre das nicht passiert.“, entgegnete ich. Ich konnte quasi sehen, wie die Wut und Verzweiflung in ihr anstieg. So froh ich auch war, dass ihr nichts passiert war, ärgerte mich der kaputte Teller. Sie war aber immer so ungeschickt, dachte ich noch bevor ich mit vorwurfsvollem Blick die Scherben aufsammelte. Wutschnaubend verließ Elke die Küche. Im Nachhinein tat es mir leid, dass ich nicht entspannter darauf reagiert hatte. Ich war ja froh, dass es ihr gut ging. Es war letztlich nur ein Teller.

Einige Wochen später wollte ich im Fernsehen eine Sendung sehen und hatte mich mit dem Abendbrot beeilt. Ich griff beide vorbereitete Brettchen und stellte ein Glass Fruchtschorle dazu. Die Sendung sollte gleich beginnen und ich wollte ja Zeit sparen. Auf dem letzten Meter rutschte das Glas und ich ging in einen Jonglierversuch über … aber das Glas fiel doch zu Boden und die Schorle war nur noch eine Pfütze am Boden.

Diesmal war Elke es, die zur Tür hereinstürmte und fragte, was passiert sei. Ich spürte wie in mir die Wut über mein Missgeschick, der Ärger über das, was mir nun bevorstand und die Verzweiflung aufstieg. „Ist Dir was passiert?“, fragte Elke und ich druckste nur „Nein, alles ok.“ Innerlich bereitete ich mich auf einen Vortrag vor, warum ich denn nicht zweimal gegangen war und dass es ja klar, dass ein Glas auf dem Brettchen rutschen könnte. Ich überlegte schon, was ich entgegnen würde. „Du hättest mir ja auch helfen können, dann hätte ich nicht zweimal gehen müssen.“, war eine von mehreren Reaktionen, die mir durch den Kopf gingen. Ohne ein Wort lief sie in die Küche, holte die Küchenrolle und wischte die Flüssigkeit auf. „Pass auf die Scherben auf …bitte“, sagte ich, während ich die Brettchen abstellte und ein Kehrblech holte. „Naja, bis auf den Schrecken ist ja nichts passiert.“, lächelte sie mich an, „Es war nur ein Glas. Dir ist nichts passiert. Das ist wichtig!“

 

Der zerbrochene Teller - SinnSationsGeschichten Liebe Beziehung Leben

 

Ich war verunsichert, erleichtert und begeistert zur gleichen Zeit. Mir war klar, dass das DIE Gelegenheit für sie gewesen wäre, sich für meinen Ausbruch beim zerbrochenen Teller zu revanchieren. „Danke“, sagte ich kleinlaut. Dann nahm ich sie in den Arm und wiederholte es: „Danke, … dass Du nicht geschimpft hast. Ich weiß ja, dass das blöd von mir war.“ Wieder lächelte sie nur. In dem Moment wurde mir klar, dass weder ein kaputtes Glas noch ein Teller es wert waren, sich zu streiten oder Vorwürfe zu machen. Wenn einem so etwas passiert, wünscht man sich Verständnis, denn Vorwürfe macht man sich selbst schon genug.

Seitdem waren die kleinen Unfälle des Alltags nie wieder ein „Problem“ zwischen uns.

 

Was ich durch einen zerbrochenen Teller und ein kaputtes Glas lernte, macht mein Leben seit dem deutlich entspannter und leichter.

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

 

 

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18 Jul

Warum die Dankbaren glücklich sind (Thema des Monats)

 

Warum die Dankbaren glücklich sind (Thema des Monats)

 

Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Sir Francis Bacon

 

Warum die Dankbaren glücklich(er) sind

Da ich schon einige Ländern der Welt besuchen durfte, kann ich sagen, dass Zufriedenheit und Glücklichsein nicht unbedingt etwas mit Reichtum zu tun haben. Für diese Erfahrungen bin ich sehr dankbar. Besonders in Asien (z.B. Thailand) habe ich viele Menschen getroffen, die sich mir glücklich und voller Vertrauen und Hoffnung zeigten. Die Zeit, die ich dort verbrachte, hat mich manche Dinge im Leben in einem neuen Blickwinkel sehen lassen. Ob und wie glücklich ich mich fühle, hängt oft davon ab, was ich erwarte und dann bekomme. Kann ich Dankbarkeit für mein Leben und das, was ich habe, empfinden, machen mich auch schon kleine Dinge glücklich. Glück ist für mich daher keine Frage von Geld oder bestimmten Gütern. Es mag Güter geben, die meine Bedürfnisse befriedigen, so dass ich mich glücklich fühle und Geld kann mir manche diese Dinge ermöglichen, jedoch ist es nicht das Geld selbst, sondern, das, was es ermöglicht, was mir Glücksgefühle schenken kann.

 

Kann man Dankbarkeit lernen?

Eine Übung, die ich gerne mit Klienten mache, ist eine Liste: „Wofür ich dankbar bin in meinem Leben“ oder ein Dankbarkeitstagebuch. Im Alltag vergessen wir schnell, wieviel uns eigentlich geschenkt ist und wofür wir dankbar sein können. Kleinen Kindern bringen wir bei, „Danke“ zu sagen. Wir großen Kinder haben es wieder verdrängt. Eine Freundin, bei der wir mal Dampf ablassen können oder Trost bekommen, ein gutes Buch, das uns Entspannung oder auch spannenden Lesegenuss schenkt oder das Lachen eines Kindes, kann uns deutlich machen, wofür wir dankbar sein sollten. Positive Gefühle vergessen wir oft schneller als negative. Eine Liste oder ein Dankbarkeitstagebuch können in Momenten, wo es uns nicht so gut geht, wie das Stöbern nach Kindheitserinnerungen auf einem Dachboden sein. So eine Schatztruhe glücklicher Erinnerungen und Dankbarkeitsmomenten kann wie ein emotionales Trostpflaster sein. Jeder von uns kam vermutlich schonmal in eine Lebenslage, wo sie/er sich positive Gefühle gewünscht hat.

Die Liste „Wofür ich dankbar bin in meinem Leben“ nutze ich eher, um Klient_inn_en in diesem Moment, in dem sie bei mir sind, spüren zu lassen, dass es Vieles in ihrem Leben gibt, um dankbar und glücklich zu sein. Es geht um das aktuelle Bewusstmachen, denn unseren Fokus auf die negativ bewerteten Aspekte zu legen, haben wir ausreichend gelernt.

Ein Dankbarkeitstagebuch ist eine Aufzeichnung über die Zeit. Wie ein Container voller Dankbarkeits- und Glücksmomente, der „in schlechten Zeiten“ Hoffnung und Trost spendet. Über die Zeit werden Menschen, die ein Dankbarkeitstagebuch führen, achtsamer für kleine und große Momente, für die sie dankbar sind. Dadurch entwickeln sie auch ein Verständnis, anderen Menschen ihre Dankbarkeit auszudrücken. Eine Danksagung sollte nicht den Todesanzeigen und Grabreden vorbehalten sein.

 

Das alltägliche „Vielen Dank“

Im Alltag schätze ich es, mich bei Menschen, die etwas für mich tun, zu bedanken. Ganz gleich, ob am Telefon oder persönlich, an der Kasse, wenn ein Busfahrer mal wartet oder ich beim Arzt noch einen Termin bekomme, bedanke ich mich gern. „Danke“ oder „Vielen Dank“ geht vermutlich vielen Menschen so über die Lippen. ABER: Wann haben wir den Menschen, die uns besonders wichtig sind, uns nahe stehen oder denen wir viel verdanken, “Danke” gesagt? Seiner Familie, seinen Freund_inn_en und anderen nahestehenden Personen einmal „Vielen Dank, dass Du …“ zu sagen oder wofür man (ihnen) dankbar ist und sie schätzt, kann zwar im ersten Moment für Irritationen sorgen (Viele glauben, man sage das nur, weil man seine letzten Angelegenheiten regeln müsse.), aber es kann Menschen einander viel näher bringen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass manche Menschen diesen Gedanken weitertragen und sich danach bei anderen bedanken. Eine Welle positiver Gefühle kann sich ausbreiten. Wir wissen nie, wieviel Zeit uns oder unseren Lieben noch geschenkt ist, lasst uns daher darauf achten, unsere Dankbarkeit (mit)zu teilen. (Danach fühlen sich meist beide Beteiligte glücklich.)

 

Der Schnupfen und die Dankbarkeit

Ein Schnupfen ist lästig und unangenehm, aber im Regelfall nach 10-14 Tagen ausgestanden. Der positive Effekt ist jedoch, dass ich mir in solchen Momenten schnell bewusst werde, wie schön es ist, ansonsten und in der anderen Zeit gesund und dafür sehr dankbar zu sein. Oft entwickeln Menschen -in und nach schweren Krankheiten- ein Bewusstsein für das, was ihnen (noch) gegeben ist. Manchmal ist es wie ein Weckruf, ein Wachrütteln, um jemandem wieder das Wunder des Lebens und die Schönheit des Augenblicks erleben und fühlen zu lassen. Mal ehrlich, wer stand nicht schon einmal vor dem Spiegel und konnte nur an das denken, was ihr/ihm in diesem Moment gerade nicht gefiel. Ich empfinde es immer wieder erstaunlich, dass einige Klient_inn_en ganz anderes an sich wahrnehmen, als ich. Meist bleiben ihnen die wunderbaren Seiten an sich selbst verborgen. Ich liebe es, diese Menschen (wieder) von sich selbst zu begeistern.

 

Wofür ich dankbar bin …

In diesem Moment bin ich für so vieles dankbar und möchte mich bei meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten und den Menschen, die mich in meinem Leben geprägt haben, bedanken. Ich hatte eine recht glückliche Kindheit und hatte sicher auch viel Glück in meinem Leben. Nicht alle Erfahrungen waren schön, manche sogar recht schmerzlich, aber sie haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Ich bin dankbar und glücklich, dadurch einen Beruf ausüben zu dürfen, der mich so sehr bereichert und den ich jeden Tag mit Leidenschaft ausfülle.

 

 

Ich danke Ihnen oder Dir für das Lesen meines Beitrags und wünsche Ihnen oder Dir einen wundervollen Tag.

 

 

Dankbar

Kommt ein Engel in Dein Leben,
ermuntert Dich und lässt Dich streben,
stets Dein Bestes nur zu geben,
Lassen tiefe Meeres-Augen
Dich an kleine Wunder glauben
ein Zauber Dir die Stunden rauben,
Erlebst Du Leidenschaft und Küssen
mit ungeahnten Hochgenüssen,
von denen wohl nur Engel wissen,
Lässt Deine Seele Du berühren,
kannst tiefe Verbindung Du verspüren,
ein Wort, ein Blick kann Dich verführen,
Hast Du als Spiegelbild erkannt,
was Du da hältst in Deiner Hand,
zählt nur das Herz, nicht der Verstand,
Ist Charme mit Geist und Witz vereint,
Verständnis, was ein Kleinod meint,
und Schweres so viel leichter scheint,
Trotz Frust und Schmerz und Traurigkeit,
weil mir geschenkt nur wenig Zeit,
spüre ich tiefe Dankbarkeit.
sz

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

 

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16 Jul

Meine “Herzgeschichten” auf der Buchmesse BuchBerlin2018

Buchmesse BuchBerlin2018 Autor Herzgeschichten Lesung


Ich bin aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. Am 24. und 25.11.2018 werde ich bei der Buchmesse BuchBerlin2018 als Autor vertreten sein.

Meine “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente”, die Sammlung der Kurzgeschichten für Kinder und für Erwachsene, erfreut sich zunehmendem Interesse. Da in den Geschichten viel Herzblut steckt und teilweise eigene Erfahrungen einfließen, freut es mich umso mehr.

Noch ist das Buch kein bestseller, aber ich arbeite daran ;o)
Beim Schreiben eines zweiten Buchteils schenkt mir das Leben immer wieder Inspirationen.

Wer schon vorher Interesse hat: In den 2 Lesungen am 25.8.18 werde ich einige Geschichten aus dem Buch lesen.

Für Berliner Schulen, die z.B.  Geschichten aus dem Buch im Deutschunterricht im Rahmen von Interpretation und Analyse behandeln, biete ich auch persönliche Lesungen an. Insbesondere die Kurzgeschichten zu Emotionen oder Mobbing sind hierfür geeignet.

 

 

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Das Buch “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente – Zum Nachdenken und Entspannen” ISBN 978-3-86541-940-8 kann man im Buchhandel oder online direkt beim Verlag für nur 11,95€ kaufen oder auf der Buchmesse bei mir persönlich.

Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und Entspannen.

 

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

#LebeDeinLeben

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

 

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20 Jun

Trainer Hypnoseausbildung

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016

 

Vor einer Weile hat mich eine befreundete Hypnotiseurin für ein Ausbildungskonzept begeistert, für das ich nun als Trainer/Ausbilder für Hypnose  bei Hypnose-Seminare-Berlin.de mitarbeite.

Ein Team von Trainer, Experten in verschiedenen Bereichen, bilden in Kleingruppen praxisnah und mit hohem Übungsanteil aus.

 

 

 

“Von Experten für Experten und all jene, die es werden wollen.”

 

Aktuell unterrichte ich dort

 

Weitere Blöcke sind geplant.

 

Aktuelle Termine zu diesen und meinen eigenen Veranstaltungen gibt es hier.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

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13 Jun

Lesung Herzgeschichten

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017




Am Samstag, 25. August 2018, finden 2 Lesungen aus meinem Buch “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” (Lehmanns Media) statt. Beide sind auf ca. 90 min ausgelegt und werden Raum für einen Austausch geben. Für Interessierte ist der Erwerb und auf Wunsch das Signieren eines Buches möglich.

 

Die erste Lesung um 15:00 richtet sich thematisch vorzugsweise an Familien mit Kindern sowie  Schüler_innen, Lehrer_innen, Erzieher_innen oder Kinder- und Jugendtherapeuten. Hier wird es vorrangig um Emotionen und den Umgang damit gehen sowie um Mobbing.

 

Die Geschichten der zweiten Lesung um 18:00 sind vorzugsweise an interessierte Erwachsene, Therapeut_innen, Heilpraktiker_innen oder Trauerbegleiter_innen adressiert. Die tieferen Inhalte des Abends werden die Emotionen  Liebe und Trauer (analog der Gedichtesammlung “Poesie in Licht und Schatten”) sein.

 

Lesung Herzgeschichten für kleine Glücksmomente in Berlin am 25.8.18

 

Der Eintritt ist frei. Über eine Spende für das bereitgestellte Wasser oder den Kauf eines Buches, freue ich mich natürlich.   ;o)

 

 

 

Kurz und knapp

Termin:  Sa, 25.08.2018,  15:00 bzw. 18:00, jeweils ca. 90 min
Veranstaltungsort:  Berlin Schöneberg, Nähe U Bayerischer Platz
Teilnahme kostenfrei

Anmeldung (erforderlich)  gern per Mail oder  Telefon 030 / 343 910 83.

Die genaue Adresse und Wegbeschreibung versende ich mit der Anmeldebestätigung.

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

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