12 Feb

Die Weisheiten der alten Eule 8 (Therapeutische Geschichte)

Die Weisheiten der alten Eule © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2018

Die Weisheiten der alten Eule
(Therapeutische Geschichten)

 

In einer sehr alten Eiche lebte eine auch ziemlich alte Eule. Mit der Zeit konnte sie schlechter hören und sehen, aber die Tiere des Waldes gingen gern zu ihr, wenn sie Sorgen und Probleme hatten. Im Gespräch mit der alten Eule fanden viele Tiere ihre Lösungen und verstanden, was das eigentliche Thema war. Von einigen dieser Begebenheiten will ich berichten.

 

Der kleine Igel Malte

Es gab eine Zeit im Wald, da war „Vorsicht Malte“ häufiger zu hören. Manchmal galt es dem kleinen Igel Malte selbst und manchmal war es eher eine Warnung für die anderen. Dass man beim Spielen mit Igeln vorsichtiger sein sollte, um nicht gepiekst zu werden, wussten die anderen Waldkinder. Auch die Igel wussten das.

Doch der kleine Igel Malte wurde oft traurig, wenn er „Achtung Malte“ oder „Vorsicht Malte“ hörte. So gern hätte er einfach nur mit den anderen spielen wollen. Doch wenn sie mal nicht mit ihm spielen wollten oder er nicht seinen Willen bekam, kugelte sich Malte schnell ein. Er sah dann aus wie eine kleine Stachelkugel. Dann hatten die anderen oft Angst und liefen weg. „Dann eben nicht“, schnaufte Malte in sich hinein. Seine Stachelhaut schützte ihn dann. Aber so sahen die anderen Waldkinder auch nicht, wie traurig er dann war. Wenn er mal so richtig ärgerlich über jemanden war, dann rollte er sich zusammen und auf denjenigen zu. Das piekste dann und der oder die andere war dann traurig. Manchmal weinten die Kinder dann auch. „Jetzt weißt Du mal, wie das ist.“, dachte sich dann Malte. Eigentlich wollte er die anderen zwar nicht verletzen, aber irgendwie wusste er auch nicht weiter.

Eines Tages spielten die Waldkinder auch unter der Eiche der weisen Eule. Das Fangen-Spiel mochten die Waldkinder. Malte wurde nur selten gefangen. Viele hatten Angst, ihn abzuklatschen, weil sie befürchteten, sich zu pieksen. „Hier bin ich . Hieeer. Fang mich doch.“, rief Malte. Er war ganz stolz auf sich, weil er geübt hatte, schneller zu laufen. Doch als die anderen ihn weiterhin nur sehr selten fangen wollten, wurde er trotzig und kugelte sich ein. „Achtung Malte“ hörte er wieder. Die Kinder machten nun erst recht einen Bogen um ihn. Die weise alte Eule schaute sich das eine Weile an und flog dann hinab zu den spielenden Kindern.

„Na Malte, Du scheinst nicht ganz zufrieden zu sein?“, fragte die weise Eule vorsichtig. „Das brauche ich jetzt gerade auch noch!“, grummelte Malte in sich hinein. „Na warte, Dir werde ich es zeigen.“, dachte er sich. Er fühlte sich ertappt und wollte nicht, dass die anderen merkten, dass er eigentlich traurig war. Er schaute einmal grimmig und rollte sich zusammen. Dann rollte er auf die Eule zu. „Du wirst es gleich selbst spüren, wie sich das anfühlt …“, dachte er sich und rollte über ihre Füsse. Er war es gewohnt, dass die anderen dann davonliefen, jammerten, weil er sie gepiekst hatte oder auf ihn schimpften. Doch die Eule … zuckte nicht einmal. „Komm mal zu mir und erzähle.“, sagte die weise Eule zum kleinen Igel.

Malte wollte, dass die Eule seinen Schmerz, die Traurigkeit und Wut, auch spürte. „Los geh weg!“, er rollte nochmal über ihre Füße, aber die reagierte nicht darauf. „Eulen scheinen keinen Schmerz in den Füßen zu spüren.“, versuchte er sich das unerwartet Erlebte zu erklären. „Ich werde nicht weggehen, bevor wir gesprochen haben“, sagte die Eule, „ganz gleich, wie oft Du mir noch in die Füße piekst.“ „Sie fühlt es also doch!“, erschrak Malte. Da war er verwundert. „Nun erzähl mal, was mit Dir los ist.“, lächelte ihn die Eule an.

Da nahm Malte seinen Mut zusammen und schüttete ihr sein Herz aus. Er erzählte davon, wie er sich fühlte, wenn er sich ausgegrenzt und anders fühlte. Nun kullerten auch ein paar Tränchen seine Wange herunter. Doch irgendwie fühlte er sich danach leichter. „Anders zu sein, ist nichts Schlechtes. Es kann sogar etwas sehr Gutes sein. Jeder ist doch auf seine Art irgendwie anders.“, sagte die weise Eule, „Schau Dich mal um. Hier ist doch keiner genau wie der andere.“ Malte schniefte kurz und sah sich um. „ABER …“, fing Malte an, „warum ärgern mich die anderen dann?“ Die Eule schaute ihm in die Augen und fragte: „Wie genau ärgern sie Dich denn?“

Malte überlegte kurz und antwortete: „Immer wenn ich ‘Achtung Malte’ höre oder sie mich beim Fangenspiel nicht fangen wollen zum Beispiel.“ „Hm“, die Eule schaut fragend, „Hast Du ihnen das denn mal gesagt?“ „Gesagt?“, stutzte der kleine Igel, „ähm … nein, ich dachte immer …“. Man konnte seinem Gesicht ansehen, dass es ihm plötzlich bewusst wurde. „Wenn Du Dich zur Kugel einigelst und den anderen nicht sagst, wie es Dir geht, … wird sich vermutlich nichts ändern.“, zwinkerte ihm die Eule zu bevor sie wieder in ihr Nest flog.

Am nächsten Tag erzählte er den anderen Waldkindern, was ihn manchmal traurig machte und warum er sich dann einigelte. Er hatte immer gedacht, die anderen würden ihn auslachen, aber das taten sie nicht. Auch die anderen erzählten nun, was sie manchmal störte, ihnen Angst machte oder sie traurig werden ließ. Irgendwie fühlten sich die Waldkinder nun verbundener. Seitdem rollte sich Malte nur noch selten zusammen.

Am Nachmittag verabredeten sie sich zum Fangen spielen. Malte sollte als erster fangen. Als er die anderen sah, strahlte er voller Glück. Sie hatte sich alle Handschuhe mitgebracht und Malte … musste ganz schön laufen ;o)

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2019)

 

 

 

 

 

 

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05 Feb

Die Weisheiten der alten Eule 7 – Diane auf “nur positive Nachrichten”

9/10 Punkten Füchsin Diane Weisheiten der alten Eule SinnSationsGeschichten in Herzgeschichten

 

 

Meine neueste Geschichte “Die Füchsin Diane” (die 7. aus dem Zyklus “Die Weisheiten der alten Eule”) wurde nun auf nur-positive-nachrichten.de veröffentlicht.

Sie ist inspiriert von dem tollen neuen Song “9 vom 10 Punkten” der wunderbaren Berliner Künstlerin Diane Weigmann und ihr daher mit großer Freude (und ihrem Einverständnis) gewidmet.

Viel Spaß beim Lesen.

 

Vielen herzlichen Dank, liebe Diane und Dir weiterhin von Herzen viel Erfolg!

 

 

 

Hier gibt es die Hörversion:

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2019)

 

 

 

(Ansichten 39, 1 Ansichten heute)
30 Jan

Das Vermächtnis einer alten Dame (Therapeutische Geschichte)

Das Vermächtnis einer alten Dame
(Therapeutische Geschichte)
-inspiriert durch Norbert Cuypers-

 

Manchmal lernen wir von Menschen auf eine sehr ungewöhnliche Weise. So lernte ich von einer verstorbenen alten Dame etwas über Menschen und Menschenbilder.

Ich war eine Zeit lang als Grabredner beschäftigt, manchmal neben einem Pfarrer und manchmal allein, wenn die verstorbene Person kein Kirchenmitglied war. Es war ein Zufall, der mich zu dieser Aufgabe führte. Für diese Erfahrungen bin ich heute sehr dankbar. Man lernt, aufmerksam und verständnisvoll zuzuhören und die „richtigen“ Fragen zu stellen, wenn man mit den Angehörigen über die Verstorbenen spricht. In einigen Fällen jedoch gibt es keine Angehörigen. So war es bei Hedwig Schulze. Die von Amts wegen bestellte Nachlasspflegerin übergab mir einen Ordner mit Unterlagen, die die alte Dame vorsorglich für ihre Beerdigung gesammelt hatte. In ihrem Testament hatte sie verfügt, dass ein ordentliches Begräbnis stattfinden soll und mit dem örtlichen Bestattungsinstitut eine Vereinbarung getroffen. Diese Vereinbarung deckte sowohl die Kosten für eine Beerdigung inkl. Blumen als auch eine Grabrede ab.

So wurde ich von diesem Bestattungsinstitut beauftragt, eine Grabrede zu halten. Ich fragte mich, was sie wohl gedacht haben mag, als sie diesen besonderen Ordner zusammengestellt hatte. Obwohl ich es aus beruflichen Gründen gewohnt war, sehr persönliche Informationen zu erhalten, war es doch etwas sehr Besonderes, den Brief der alten Dame zu lesen. Neben einer Art kurzem tabellarischen Lebenslauf und Familienstammbaum schrieb sie „mir“ einen Brief. Sie schrieb darin über ihr Leben, wie sie es erlebt hatte, was sie bewegt und geprägt hatte. Hedwig Schulze hatte ein für mich beeindruckendes Leben geführt. Auch wenn sie mit ihrem Mann keine Kinder bekam, war sie Zeit Ihres Lebens ein Segen für andere, vor allem Kinder, gewesen.

Als gelernte Kinderkrankenschwester hatte sie vielen Kindern den Weg ins Leben geebnet und das nicht nur im Krankenhaus. Solange sie konnte, engagierte sie sich ehrenamtlich, half in Familien mit Problemen aus und organisierte in der Gemeinde Kurse für erste Hilfe, Kochen, Singen oder Spielen. Bis ins hohe Alter war sie aktiv. Als dann die Krankheit kam, ging alles ziemlich schnell. 89 Jahre lang hatte sie diese Welt bereichert. Auch wenn ich sie zu ihren Lebzeiten nie kennengelernt hatte, diese Frau schloss ich sehr schnell in mein Herz. Diese Grabrede sollte ein Meisterstück werden. Auch wenn mir zur Vorbereitung gemäß Auftrag nur 90min zustanden, nahm ich mir für diese Rede viel Zeit. Dieser Frau, die so viel für andere getan hatte, wollte ich eine besondere Rede widmen, die ihr gerecht werden sollte.

Als ich mich mit dem Pfarrer absprach, gewährte er mir gerne etwas mehr Zeit. „Hedwig Schulze war ein wunderbares Mitglied unserer Gemeinde. Ich weiß nur nicht, wie viele zu ihrer Beerdigung kommen. Sie hatte keine Angehörigen mehr soweit ich weiß.“, sagte er zu mir. Eine Beerdigung heißt immer Abschied nehmen, aber dieser alten Dame wollte ich einen ehrenvollen letzten Weg gestalten. Auch die Sonne, die an diesem kühlen Morgen durch die Friedhofsbäume schien, schenkte dem traurigen Anlass etwas Würde und Glanz. Umso mehr betrübte mich, dass außer dem Pfarrer und mir niemand an ihrem Grab stand. Nur ein paar Meter entfernt saßen ein paar Jugendliche auf der Lehne einer Parkbank. Ich spürte gleich einen inneren Groll, als ich dieses in meinen Augen flegelhafte Benehmen beobachtete. Wie vereinbart, begann ich meine Rede, bevor der Pfarrer seine letzten Worte und den Segen sprach.

„Wir nehmen heute traurig Abschied von Hedwig Schulze.“, begann ich meine Rede und achtete darauf, so laut zu sprechen, dass die Jugendlichen mich auch hörten. Vielleicht besaßen sie ja nun so viel Anstand, sich zu entfernen und der Verstorbenen die Würde des letzten Geleits zu gewähren. Aber nein – ich bemerkte, wie sie nun auf ihren Smartphones schrieben. Es machte mich innerlich wütend. Diese Frau hatte so viel für Kinder getan und diese frechen Gören achteten das nicht. Ich war kurz davor, etwas in ihre Richtung zu rufen, doch dann stieß ich in meiner Rede auf ein Zitat dieser Frau: „Kinder brauchen viel Liebe und Zuwendung und viel Geduld“. Es wäre wohl Hedwig Schulzes Andenken nicht gerecht gewesen, meiner Entrüstung Ausdruck zu verleihen und meine Grabrede nicht bestmöglich zu halten.

Ich konzentrierte mich also auf meine Rede und schaute auf das, was ich ihr zu Ehren ausgearbeitet hatte. Als ich wieder aufblickte, waren die Jugendlichen verschwunden. Irgendwie war ich erleichtert. Was dann geschah, war einer der überraschendsten und zugleich bewegendsten Momente meines Lebens. Eine Frau mittleren Alters im schwarzen Mantel gesellte sich zu uns und stand vor dem Grab. „Schön, dass doch noch jemand zur Beerdigung kommt.“, sagte ich. Die Dame war sichtlich bewegt und reagierte nicht auf mich. Dann schaute sie in meine Richtung und begann „Aaaa…“. Sie verstummte.

Plötzlich hörte ich hinter mir einen Chor „Aaave Maariia …“. Mir schossen die Tränen in die Augen. Eine Gruppe von bestimmt 40-50 Menschen hatten sich hinter mir versammelt und sang für die alte Dame. Als ich mich umdrehte, erkannte ich einige der Jugendlichen darunter. Sie alle gaben nun der alten Dame das letzte Geleit. „Es war eine wunderschöne Grabrede. Vielen Dank Heddi hätte sich sehr darüber gefreut. Sie war ein ganz besonderer Mensch, die schon für meine Eltern da war. Und ich bin stolz, dass ich sie auch noch kennenlernen durfte.“, waren die ersten Worte eines der Jugendlichen, der sich mir als Milan vorstellte. „Es war ein Zufall, dass wir heute durch Ihre Rede davon erfuhren. Da haben wir so schnell wie möglich alle informiert, von denen wir wussten, dass die sie kannten. Es wären sonst so viel mehr gewesen.“, fuhr er fort. Auch er hatte Tränen in den Augen. Wir sprachen noch eine ganze Weile und saßen später bei einem Kaffee zusammen.

 

 

SinnSationsGeschichten Menschlichkeit Respekt Herzgeschichten

 

Diese alte Dame lehrte mich noch nach ihrem Ableben eine wichtige Lektion: Menschen, gleich welchen Alters, mit Respekt und Offenheit zu begegnen. Anstand, Respekt und Menschlichkeit, das habe ich vielfach gelernt, erkennt man weder am Alter noch am Aussehen.

 

 

Hier gibt es die Hörversion:

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2019)

 

 

 

 

 

 

(Ansichten 91, 1 Ansichten heute)
08 Jan

Lesung Herzgeschichten Fr 22.02.19 in Falkensee

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

Am Freitag, 22.02.2019, ab 19:00 Uhr findet in der Buchhandlung – Die Leseratte (Spandauer Str. 188, 14612 Falkensee, http://www.leseratte-falkensee.de/) eine Lesung aus meinem Buch “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” statt.

Es ist eine Zeit von ca. 30-45min für die Lesung eingeplant und es wird Zeit geben für einen Austausch sowie den Erwerb von (auf Wunsch signierten) Büchern.

Inhaberin Kristine Millberg und ich freuen uns schon einen kurzweiligen Abend.

 

Anmeldung (erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl) gern per Mail  oder Telefon 030 / 343 910 83.

 

Weitere Lesungen in 2019 folgen …

 

Kurz und knapp:
Lesung Herzgeschichten
Freitag, 22.02.2019, ab 19:00 Uhr
Buchhandlung – Die Leseratte
Spandauer Str. 188, 14612 Falkensee
(nach bestätigter Anmeldung) Eintritt frei

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2019)

 

(Ansichten 40, 1 Ansichten heute)
11 Dez

3x in Top10 Kurzgeschichten auf “nur positive Nachrichten”

Top10 Kurzgeschichten bei nur-positive-nachrichten

https://nur-positive-nachrichten.de/inspirierende-geschichten, Stand 10.12.2018

Heute (10.12.18) habe ich entdeckt, dass drei meiner Kurzgeschichten in den Top10 bei nur-positive-nachrichten.de gelistet sind. “Die gestohlene Zeit” ist derzeit Platz 1.

Es berührt mich sehr, macht mich stolz und glücklich, dass meine Geschichten so viele Menschen interessieren und erfreuen.

Als ich ich meine erste Geschichte schrieb, war es ein “Zufall”. Ich wollte etwas in meinem Blog schreiben, was auf meine Praxis und meine Arbeit aufmerksam machen sollte. Im Laufe der Zeit kamen immer wieder neue Inspirationen zu mir, die ich gerne in den Geschichten verarbeiten wollte.

Bei meiner Arbeit mag ich es, Ideen zu säen, anstatt Rat-Schläge zu geben. Meine Geschichten sollen genau das, Anregungen geben, Ideen säen und zum Nachdenken anregen.

 

 

Ich bin schon sehr gespannt, wie meine neueste Weihnachtsgeschichte “Das Weihnachts-Ei” bei den Leser_inne_n ankommt.

 

Das Weihnachts-Ei - eine moderne Weihnachtsgeschichte. #Herzgeschichten, #SinnSationsGeschichten

 

 

In diesem Sinne allen eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

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10 Dez

Das Weihnachts-Ei auf “Nur positive Nachrichten”

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016Meine neueste Weihnachtsgeschichte “Das Weihnachts-Ei” wurde nun auf nur-positive-nachrichten.de veröffentlicht.

Eine moderne Weihnachtsgeschichte über ein “Weihnachts-Ei”, das so viel veränderte.

Weihnachts-Eier? Gibt es nicht? Sicher?

Viel Spaß beim Lesen.

 

Das Weihnachts-Ei

 

 
 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

(Ansichten 51, 1 Ansichten heute)
06 Dez

Weihnachtliche Lesung Herzgeschichten im Käthe-Dorsch-Haus Berlin

 

Der Besuch in einem Seniorenheim / Pflegeheim ist etwas Besonderes. Er wird noch besonderer, wenn man wie ein Weihnachtswichtel verkleidet den Bewohnern kleine Weihnachtsgeschichten – Weihnachtslichter – vorliest.

 

Am 4.12.18 war ich ein weiteres Mal zu Besuch im Käthe-Dorsch-Haus und habe als vorweihnachtliche Einstimmung aus meinen “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” (Lehmanns Media) vorgelesen.

 

weihnachtliche Lesung im Käthe Dorsch-Haus Berlin 4.12.18

 

Die Einrichtung ist schon wundervoll weihnachtlich geschmückt und für die Adventszeit mit den Bewohnern vorbereitet.

 

weihnachtliche Lesung im Käthe Dorsch-Haus Berlin 4.12.18weihnachtliche Lesung im Käthe Dorsch-Haus Berlin 4.12.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank an die herzliche Aufnahme, die freundliche Unterstützung vor Ort durch Betreuungsassistentin Nataša, die mich die ganze Zeit begleitete, und insbesondere an die leitende Ergotherapeutin Laura Lindner, die diese Lesungen ermöglichte.

 

 

Ich habe mich bewusst entschieden, Lesungen auch für ältere Menschen anzubieten. Sollte ich eines Tages meinen Lebensabend verbringen, möchte ich so viel Eigenständigkeit und Freiheiten genießen, wie mir möglich ist.

Bei Interesse – bitte melden.

 

 

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017


 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

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05 Dez

Lesung Weihnachtslichter

 

 

Herzgeschichten weihnachtliche Lesung Weihnachtslichter 2.12.18

 

Ich hatte die Möglichkeit, tolle Räumlichkeiten zu nutzen, wofür ich sehr dankbar bin.

 

 

 

 

 

 

 

Lesung Herzgeschichten für kleine Glücksmomente in Berlin am 25.8.18Ich freue mich sehr über die beiden Lesungen am 1. Adventssonntag. Die erste Lesung um 15:00 war durch Kinder (5-8 Jahre) gut besucht. Durch kleine Einlagen und Mitmachaktionen, konnten die kleinen Zuhörer gut einbezogen werden.

 

 

 

Herzgeschichten weihnachtliche Lesung Weihnachtslichter 2.12.18

Ein besonderer kleiner Zuhörer, Hendrik, hat mir ein “Weihnachtslicht” gebastelt, mitgebracht und geschenkt. Es ist sehr süß und ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich werde es wohl zukünftig zu den “Weihnachtslicht”-Lesungen mitnehmen.

 

 

 

 

 

Leider konnten krankheitsbedingt nicht alle Reservierungen genutzt werden. Die anwesenden Damen bei der zweiten Lesung haben nach eigenem Bekunden, die Lesung genoßen. Als Premiere habe ich eine noch unveröffentliche Weihnachtsgeschichte gelesen. Über das Feedback habe ich mich sehr gefreut.

“Weihnachtslichter” sind keine klassischen Weihnachtsgeschichten, beleuchten jedoch den Kern von Weihnachten und stimmen auf die Adventszeit ein.

 

Herzgeschichten weihnachtliche Lesung Weihnachtslichter 2.12.18

 

In diesem Sinne allen eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Herzlichst
Steffen Zöhl

 

 

Weitere Lesungen folgen in 2019…

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

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05 Dez

Messe Alternative Heilmethoden 1.12.18 im Bürgerhaus Zehlendorf

Messe Alternative Heilmethoden Bürgerhaus Zehlendorf 1.12.18 Vortrag Hypnosetherapie bei Ängsten

 

Am Sa 1.12.18 waren meine Kollegin Sylvia Porstein und ich mit einem Stand auf der Messe Alternative Heilmethoden im Bürgerhaus Zehlendorf vertreten. Neben der Vorstellung meiner “Praxis Der Zuhörer” und den Schwerpunkten Ängste, Phobien, Stress und Zwischenmenschliches habe ich auch mein Buch “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” (Lehmanns Media) präsentiert.

 

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

In der vorweihnachtlichen Zeit konnte ich ettliche Besucher_innen für den Kauf eines Buches begeistern. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Die letzten acht Geschichten sind ja auch “Weihnachtslichter” und momentan besonders schön zu lesen.

 

Messe Alternative Heilmethoden Bürgerhaus Zehlendorf 1.12.18 Vortrag Hypnosetherapie bei Ängsten

 

Mein großer Wunsch, einen Vortrag halten zu können, ging in Erfüllung. Ich hatte mich bewusst für ein freies Vortragen entschieden, um auf die Reaktionen der Zuhörer_innen eingehen zu können. Da “Hypnosetherapie bei Ängsten und Phobien” einer meiner Schwerpunkte ist, konnte ich gut praktische Beispiele einbringen, um die Wirkungsweisen zu verdeutlichen. Da im Anschluss einige Teilnehmer an den Stand kamen und sich unterhielten oder Visitenkarten mitnahmen, gehe ich davon aus, dass sie zufrieden waren.

 

 


(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

 

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30 Nov

“Die Liebe des kleinen Käfers” in der KGS 12/2018

Meine therapeutische Kurzgeschichte “Die Liebe des kleinen Käfers” wurde in der neuen KGS 12/2018  (Körper Geist Seele, Berlin; Seite 19) zum Thema “Glück” veröffentlicht.

Ich freue mich sehr darüber und bin auch ein bisschen stolz darauf.

 

Lesung Herzgeschichten für kleine Glücksmomente in Berlin am 25.8.18

 

Die Liebe und das Glück gehen oft Hand in Hand – wenn auch manchmal nur für eine Zeit. Sie lässt uns Grenzen überwinden und … fliegen.

 

 

 

Weitere “Herzgeschichten” gibt es in meinem Buch:

 

Herzgeschichten für kleine Glücksmomente ISBN 3865419402 SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 “Herzgeschichten für kleine Glücksmomente” (Lehmanns Media).

 

 

SinnSationsGeschichten © Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2018)

 

 

 

(Ansichten 27, 1 Ansichten heute)