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15 Aug

Die Zeitmühle (Therapeutische Geschichte)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Die Zeitmühle (Therapeutische Geschichte)

 

„Eines Tages träumte ich …“ beginnt meine neueste Geschichte, die ich über nur-positive-nachrichten.de veröffentlicht habe. Ein Gleichnis zur Endlichkeit des Lebens und wie wir oft mit der uns geschenkten Zeit umgehen.

 

 

Die vollständige Geschichte unter https://nur-positive-nachrichten.de/inspirierende-geschichten/die-zeitmuehle-therapeutische-geschichte.

 

 

Viele Menschen haben Angst davor, zu sterben.
Wenn ich mich so umsehe, sollten wir viel eher darauf achten,
jemals wirklich gelebt zu haben. (SZ)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 
 
 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Die Zeitmühle (Therapeutische Geschichte)
09 Aug

Die Gedankenkugel (Trance zum Loslassen und Einschlafen)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

Manchmal legt man sich zu Bett und obwohl man müde ist, ‚kann‘ man nicht einschlafen. Der Kopf ist noch zu beschäftigt, viele Gedanken, Sorgen, Gefühle kreisen im Kopf und halten einen wach.

Die nachfolgende Hypnose (Trance)  habe ich erstellt mit dem Gedanken, das Einschlafen zu erleichtern und die (belastenden) Gedanken loszulassen.

Über ein Feedback freue ich mich.

 

 

 

Natürlich gibt es zahlreiche Ursachen für Schlafprobleme, körperliche wie und psychische. Schlafhygiene bedeutet für mich z.B. auch, möglichst regelmäßige Schlafzeiten, Ruhe, eine geeignete Matraze und reizarme Schlaf-Umgebung.

Sollten Sie dauerhaft Schlafprobleme haben, unterstütze ich Sie gerne auf Ihrem Weg, wieder einen regelmäßigen und erholsamen Schlaf zu finden.

 

Auch wenn es sich hierbei nicht eine therapeutische Hypnose handelt, empfehle ich folgenden Personen(gruppen), diese Trance nicht bzw. nur nach vorheriger Abklärung durch einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker (für Psychotherapie) zu hören.

Bei

  • akuten Psychosen
  • Suizidalität
  • psychotischen Zuständen (Manie, schizophrener Schub), Paranoia
  • Einnahme bestimmter Psychopharmaka
  • Suchterkrankungen (Drogen, Alkohol, Medikamente)
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen, Asthma
  • Herzerkrankungen, Thrombose
  • Schwangerschaft (emotional, frühe Wehen)
  • kürzlich vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • bestimmte Formen von Depressionen
  • ADS
  • Borderline- und narzisstische Störung
  • akutem Trauma

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Die Gedankenkugel (Trance zum Loslassen und Einschlafen)
07 Aug

Interview mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017
Mein Interview mit Fitness-Model
Isabel Quesada Leyva

 

 

 

 

 

 

Wir haben beide die gleiche Heimat. Was bedeutet Dir Deine Heimat? Hatte sie Einfluss auf Deinen Werdegang?

Isabel: Ich bin stolz darauf sagen zu können, dass ich ein Magdeburger Kind bin/war. Ich konnte viele Erfahrungen aus Magdeburg mitnehmen, die mir hier zu Gute kommen. Ich fahre immer noch regelmäßig nach Magdeburg und genieße diese Ruhe dort sehr. Eine Stadt, in der man abschalten kann und sich gerne an seine Vergangenheit erinnert.

Ich wusste aber auch relativ früh, dass ich mich in Magdeburg beruflich nicht verwirklichen könnte. Es war für mich eine sehr gute Basis, aber um meinen Traum zu verwirklichen, musste ich wegziehen.

 

Du kannst auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken und hast noch viel vor Dir. Was hat Dir auf Deinem Weg geholfen? Worin siehst Du Deine größten Stärken?

Isabel: Angefangen von Rechtsanwaltsfachangestellte, Fitnesstrainerin bis hin zur Juweliersverkäuferin hatte ich irgendwie immer mit Menschen zu tun. Ich konnte mich in Ausdruck und Motivation üben und dabei auch noch persönliche Beziehungen aufbauen. Meine größte Stärke war schon immer in privater sowie beruflicher Hinsicht, Menschen zu motivieren und glücklicher zu machen. Ich habe immer den Eindruck hinterlassen, dass ich Schweigen kann wie ein Grab (dahinter stehe ich heute noch). Und aus diesem Grund können sich Menschen bei mir fallen lassen und öffnen sich mir komplett. Somit kann ich ihnen natürlich besser helfen, ihr Ziel zu erreichen.

 

Du unterstützt Frauen dabei, sich in ihrem Körper wohlzufühlen bzw. ihre Wunschfigur zu erreichen. Motivation ist dabei ein großer Punkt. Was motiviert Dich persönlich?

Isabel: Auch ich habe ein Vorbild im Kopf, welches mich täglich motiviert, an mir zu arbeiten. Das positive Feedback von den von mir betreuten Frauen ist natürlich auch eine weitere Motivation für mich am Ball zu bleiben.

 

Schönheitsideale werden in unserer Gesellschaft -besonders für Frauen- an so vielen Stellen präsentiert. Viele fühlen sich unter Druck gesetzt. Was bedeutet Dir persönlich gutes Aussehen?

Isabel: Früher wollte ich mehr oder weniger für andere gut aussehen, wie zum Beispiel bei meinen Wettkämpfen in der Bikiniklasse.

Heute möchte ich mich selber wohlfühlen und lieben.  Ich möchte keinem Kampfrichter mehr erlauben, in Form von einer Platzierung ein Urteil über meinen Körper zu fällen. Was natürlich sein Job ist 🙂 .

Ich möchte mich im Spiegel angucken können und sagen:  „Ja Isabel, du hast einen schönen Körper“. Natürlich denkt Frau dann immer:  “Ach da ist zu viel und da vielleicht zu wenig“.  Aber mal ganz ehrlich: Wenn ich mich persönlich zu dick fühle, dann weiß ich doch was zu tun ist. MEHR BEWEGUNG und auf die ERNÄHRUNG achten.

 

Was würdest Du einer Frau, die einen ähnlichen Weg gehen will, wie Du, mit auf den Weg geben?

Isabel: Mache alles in erster Linie für DICH. Und sie soll sich nicht ablenken lassen und immer ihr Ziel vor Augen haben.

 

Welchen Wunsch / Traum willst Du Dir noch erfüllen?

Isabel: Ich bin ein Mensch mit vielen Träumen, die ich nicht nur träumen will sondern danach strebe, sie in die Wirklichkeit umzusetzen. Ich spreche ungern über ungelegte Eier 🙂 Aber einen kann ich ja verraten, bei dem ich mir sicher bin, dass er Realität wird. Mein Traum ist es, ein zweites Standbein im Ausland aufzubauen. Wo genau es sein wird, steht noch nicht fest, aber es wird ein Land sein, wo oft die Sonne scheint 🙂 . Das ist mir sehr wichtig.

 

Ich habe Isabel als eine motivierte und motivierende, offene, herzliche und sympathische junge Frau kennengelernt, die die TeilnehmerINNEN und mich durch ihre lebendigen und lebensbejahenden Erfahrungsberichte und Ideen (Ernährungsumstellung soll schmecken und Spaß machen) begeistert hat. Vielen Dank.

 


„Dass es nicht leicht ist, Erfolge zu erzielen wurde auch mir schnell klar. Ich war nie unsportlich oder faul, doch jeder Mensch benötigt irgendwann Unterstützung, welche ich in meinem Trainer fand und somit mein ,,neues“ Hobby zum Beruf machte!“

 

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Interview mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva
07 Aug

Vortrag Endlich Abnehmen Special

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

2.8.17 Special mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Am 2. August 2017 durfte ich Fitness-Model Isabel Quesada Leyva als Ehrengast zu meinem Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“ begrüßen. Nach dem Vortrag hat sich Isabel die Zeit genommen, in der gemütlichen Runde mit den TeilnehmerINNEn in den Austausch zu gehen. Die TeilnehmerINNEN bekamen einen persönlichen Einblick zu Themen wie Fitness, Körper, Figur, Ernährung oder Motivation von Klienten aus der Sicht eines Fitness-Models und einer Trainerin/ Lifecoach.

Isabel Quesada Leyva stammt wie ich aus Sachsen-Anhalt und arbeitet neben ihrer Modelkarriere auch erfolgreich als Lifecoach, wo sie Frauen online und als Personal Trainer bei ihren sportlichen oder Abnehmzielen unterstützt. Ihren Weg in die internationale Fitness- (Bikini-Klasse) und Modelwelt hat sie sich hart erarbeitet.

 


Ich fand es sehr interessant, wie sehr das Thema der Motivation gerade in Bezug auf Wettkämpfe in ihrem Leben und ihren eigenen Weg eine Rolle spielt(e). Ebenso waren spannend ihre Ausführungen zum Thema Wunsch-/Wohlfühlfigur und Wunsch-/ Wohlfühl­gewicht. Oftmals bestehen gerade bei Frauen andere Vorstellungen davon, welches Gewicht zu einer bestimmten Figur/Körpergröße gehört. Isabel erklärte sehr anschaulich, dass zu einem geformten Körper Muskeln gehören, die eine höhere Masse haben als anderes Körpergewebe.

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen im Fitness- und Wettkampfbereich hat sich Isabel darauf spezialisiert, Frauen online oder persönlich besonders im Bereich Motivation zu coachen. Ich war erfreut, wie viele Parallelen es in diesem Bereich zu meinem Vortrag gab. So wie mein Untertitel „Warum es so wichtig ist zu wissen, wofür man abnehmen will“ einen bestimmten Aspekt hervorhebt, arbeitet Isabel in der Praxis ebenso mit diesem Faktor. Auch im Punkt der Einflussfaktoren unserer Ernährung, erlebt sie tagtäglich das, was ich im Vortrag beschreibe – Veränderungen erfordern Kraft, alte Gewohnheiten, Stress und das Umfeld beein­flussen uns, die Motivation kann über Erfolg oder Aufgeben entscheiden.

Auch beim Thema Ernährung gab es Tipps von der Expertin. Eine Nahrungsumstellung sollte in eine leckere und angepasste Kost münden, um Heißhungerattacken, Frust oder Mängel zu vermeiden. Sie unterstützt ihre Kundinnen mit leckeren Rezepten und Ernährungstipps und passt dabei ihre Empfehlungen individuell an die einzelnen Kundinnen an. Ein weiterer wichtiger Punkt war für sie das ausreichende Trinken. Viele Frauen trinken zu wenig Wasser, obwohl genau das für das Sättigungsgefühl und den Stoff­wechseln hilfreich sind.

Dass eine individuelle Begleitung und Motivation auch über online-Medien möglich ist, beweist sie mit ihren Angeboten im Internet.

Ich wünsche Dir, liebe Isabel, auf Deinem weiteren Weg alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg.

 


„Dass es nicht leicht ist, Erfolge zu erzielen wurde auch mir schnell klar. Ich war nie unsportlich oder faul, doch jeder Mensch benötigt irgendwann Unterstützung, welche ich in meinem Trainer fand und somit mein ,,neues“ Hobby zum Beruf machte!“

 

 

 

 

 

 

Als Bonus gibt es hier noch ein persönliches Interview mit Isabel.

 

Hier gibt es weitere Informationen zu Vorträgen zur ganzheitlichen Betrachtung von Rückenschmerzen und „Hypnose in der Therapie“ und „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Vortrag Endlich Abnehmen Special
21 Jul

Die Liebe des kleinen Käfers (Therapeutische Geschichte)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

Die Liebe des kleinen Käfers (Therapeutische Geschichte)

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Ein kleiner Käfer krabbelte tagein tagaus auf einer Wiese über den steingrauen Boden und sammelte heruntergefallene Blätter, Blüten und Samen auf. Manche aß er, die meistens sammelte er in seinem Bau für den Winter. Eines Tages sah er das Wunderschönste, was ihm jemals begegnet war – einen bunten Schmetterling. Er war von diesem Anblick so berührt, dass er ihn in sein Herz schloss. Der Schmetterling war verletzt und flatterte langsam und erschöpft zu Boden. Da nahm der kleine Käfer alle Kraft und Mut zusammen und brachte den Schmetterling in seinen Unterschlupf und pflegte ihn.

Er brachte ihm Nektar und Wasser und verband die Wunden mit Kamillenblüten. Es dauert eine Zeit, bis es dem Schmetterling besser ging und so hatten die beiden Zeit, sich zu unterhalten. Der Schmetterling berichtete von den bunten Blüten und ihrem Duft, den sie verbreiteten, wenn die Sonne auf sie schien. Er sprach von der großen Freiheit, über die sonnendurchfluteten Wiesen zu fliegen und sah das Leuchten in den Augen des kleinen Käfers. Der kleine Käfer wusste zwar, dass er kleine Flügel hatte, doch war er nie wirklich geflogen.

„Lass uns zusammen fliegen“, sagte der Schmetterling mit einem Lächeln. Der kleine Käfer traute sich zunächst nicht. Warum sollte er seine gewohnte, vertraute Umgebung verlassen? Doch hatte er den Schmetterling so in sein Herz geschlossen, dass er all seinen Mut zusammennahm. An einem milden Sommermorgen gingen die beiden zu einer Lichtung und der Schmetterling erhob sich in die Luft. Der kleine Käfer betrachtete die Schönheit und Eleganz des Schmetterling und sein Herz sehnte sich so sehr danach, mit ihm zu fliegen. Er öffnete seinen Schutzpanzer und breitete seine Flügelchen aus. Dann strengte er sich so sehr an, wie wohl selten in seinem Leben und ließ seine Flügelchen schlagen. Plötzlich schwebte er und flog höher und höher. Der Schmetterling lächelte ihn an. Er hatte bemerkt, warum der kleine Käfer plötzlich flog und was er empfand. Auch sein Herz wahr berührt.

Der Schmetterling flog höher und weiter und zeigte dem kleinen Käfer eine so bunte und wunderschöne Welt, die er vorher noch nie gesehen hatte. Der kleine Käfer lächelte glückselig über diese wundervollen Eindrücke und das Zusammensein mit seinem Schmetterling. Sie flogen immer wieder miteinander – stundenlang und viele Tage.
Eines Tages flog ein anderer Schmetterling über die Wiese und sah den kleinen Käfer und den Schmetterling. Er flog zu den beiden und umkreiste sie. Als der kleine Käfer das sah, ahnte er, was passieren würde und wurde sehr traurig. Auch der Schmetterling bemerkte dies und doch spürte er, dass er mit dem anderen Schmetterling fliegen wollte. Er drückte den kleinen Käfer ein letztes Mal und flog mit einer Träne im Auge davon. Er war nun mal ein Schmetterling.

Der kleine Käfer sah hinterher und weinte. Noch nie war er so glücklich gewesen, wie in den Momenten, als er mit dem Schmetterling geflogen war und noch nie war so traurig, wie jetzt. Sein kleines Herz war gebrochen. Voller Liebe und Dankbarkeit über diese Erfahrung erinnerte er sich an das Fliegen mit „seinem“ Schmetterling.

Er suchte diese Wärme, die er empfunden hatte und sah die Sonne. Dann flog er los, immer höher und höher der Sonne entgegen.

Irgendwann fiel eine leere Hülle auf die Wiese, die eines kleinen Käfers, der einmal glücklich war und dann die Sonne gesehen hatte.

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Die Liebe des kleinen Käfers (Therapeutische Geschichte)
20 Jul

Vorträge – Neue Termine & Special

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 20162.8.17 Special mit Fitness-Model Isabel Quesada Leyva

 

Vielen Dank für das rege Interesse und die Teilnahme an meinen Vorträgen zu psychosomatischen Ursachen von Rückenschmerzen und „Hypnose in der Therapie“ und „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“.

Am 2. August 2017 darf ich Fitness-Model Isabel Quesada Leyva als Ehrengast zu meinem Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“ begrüßen. Ich freue mich auf diesen Termin und den Austausch mit ihr.

 

 

Neue Termine:

  • Mittwoch, 2.8.17 18:30 Abnehmen (special) – die ersten Anmeldungen sind kostenfrei
  • Montag, 14.8.17 08:30 Rückenschmerzen
  • Dienstag, 15.8.17 16:00 Rückenschmerzen
  • Freitag, 15.9.17 08:00 Rückenschmerzen
  • Freitag, 15.9.17 17:00 Abnehmen
  • Dienstag, 26.9.17 18:30 Abnehmen
  • Sonntag, 8.10.17 10:00 Hypnose
  • Sonntag, 8.10.17 13:00 Rückenschmerzen
  • Sonntag, 8.10.17 16:00 Abnehmen



 

 

 

 

 

 

Ein Vortrag umfasst ca. 50-60min und es wird anschließend
die  Möglichkeit für Fragen und aktiven Austausch geben.

Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl pro Vortrag ist
eine Anmeldung  erforderlich (einfach z.B. in der Anmeldebox,
per Telefon, Email, persönlich).

 

Anmeldung Vortrag Endlich Abnehmen

Vortrag "Endlich Abnehmen - Motivation zur Veränderung"

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

Ihre Rufnummer für Rückfragen (Pflichtfeld)

Ihre Email für die Bestätigung (Pflichtfeld)

Wann möchten Sie an dem Vortrag teilnehmen ?

Ihre Nachricht

Sie erhalten von mir eine Bestätigung per Mail.

 

Anmeldung Vortrag Hypnose

Vortrag „Hypnose in der Therapie“

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

Ihre Rufnummer für Rückfragen (Pflichtfeld)

Ihre Email für die Bestätigung (Pflichtfeld)

Wann möchten Sie an dem Vortrag teilnehmen ?

Ihre Nachricht

Sie erhalten von mir eine Bestätigung per Mail.

 

Anmeldung Vortrag Rückenschmerzen

Vortrag "Endlich Abnehmen - Motivation zur Veränderung"

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

Ihre Rufnummer für Rückfragen (Pflichtfeld)

Ihre Email für die Bestätigung (Pflichtfeld)

Wann möchten Sie an dem Vortrag teilnehmen ?

Ihre Nachricht

Sie erhalten von mir eine Bestätigung per Mail.

 

 

Über ein persönliches Kennenlernen bzw. Wiedersehen freue ich mich  und stehe Ihnen für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

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Vorträge – Neue Termine & Special
05 Jul

Eye Contact Berlin am 4.7.2017

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Am 4.7.2017 habe ich zum ersten Mal am Eye Contact Experiment Berlin im Hotel Generator Berlin Mitte teilgenommen. Das Interesse und die Teilnehmerzahl waren so groß, dass neben dem eigentlichen Treffpunkt auch der Innenhof genutzt wurde.

 

 

 

 

Für mich war es ein Experiment in der Eigen- und Fremdwahrnehmnung, der Intuition und der Begegnung auf einer menschlichen Ebene. Es dauerte nicht lange und ich hatte meine erste Augenkontakt-Begegnung mit einer jungen Frau. Wir waren beide zum ersten Mal dort und wussten nicht genau, ob wir alles richtig machen. Ich versuchte, mich gedanklich frei zu machen und einfach zu beobachten, was mit mir dabei passiert. Zunächst passierte nicht viel, bis ich bemerkte, dass genau das mich immer ruhiger werden ließ und aus dem ersten Lächeln eine tiefere Begegnung wurde.

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

Auch meine anderen Blickkontakte (man schweigt ja dabei) waren sehr spannend. Ich lernte einige interessante Menschen kennen, aus den unterschiedlichsten Ländern und Berufen. Nach 2-3 Begegnungen machte ich eine Pause, um auch die Eindrücke zu verarbeiten. Vermutlich gibt es auch Blickkontakt-Begegnungen, bei denen nicht viel passiert, aber ich werde das wiederholen.

 

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

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Eye Contact Berlin am 4.7.2017
15 Jun

Workshops zur Gewaltfreien Kommunikation in der UdK Berlin


Am 15. Juni 2017 fanden im Rahmen des Gesundheitstages zwei meiner Workshops zur GfK – Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg in der Universität der Künste Berlin statt.

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Von Wölfen und Giraffen – die Sprachmodelle und Ansichten der beiden Modellvertreter kennzeichnen jeweils eine Grundhaltung bzw. eine Kommunikationsweise. Gewaltfreie Kommunikation (Giraffensprache) ist für viele mehr eine Lebenseinstellung und grundsätzliche Haltung zur sozialen Interaktion als eine Kommunikationstechnik. Es geht wesentlich um die menschliche Verbindung, Empathie und das Erkennen und Akzeptieren eigener und fremder Bedürfnisse – ohne diese zu bewerten.

 

 

Teilnehmer des Workshops konnten einen ersten Eindruck gewinnen, wie die Gewaltfreie Kommunikation eine konfliktträchtige Kommunikation beeinflusst und was sie bewirken kann.

 

Inhalte des Workshops :

  • Grundideen der GfK von Marshall B. Rosenberg
  • Die 4 Komponenten / Der Prozess
  • Beobachtung(en)
  • Gefühl(e)
  • Bedürfnis(se)
  • Bitte(n)
  • Killerphrasen
  • Rat-Schläge
  • Was Kommunikation erschwert

 

Über das rege Interesse, den Austausch während und nach dem Workshop und die sehr angenehme Atmosphäre habe ich mich sehr gefreut.

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

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Workshops zur Gewaltfreien Kommunikation in der UdK Berlin
12 Jun

Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation in der UdK Berlin

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

 

Am 15. Juni 2017 werde ich im Rahmen des Gesundheitstages zwei Workshops zur GfK – Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg in der Universität der Künste Berlin halten.

Von Wölfen und Giraffen – die Sprachmodelle und Ansichten der beiden Modellvertreter kennzeichnen jeweils eine Grundhaltung bzw. eine Kommunikationsweise. Gewaltfreie Kommunikation (Giraffensprache) ist für viele mehr eine Lebenseinstellung und grundsätzliche Haltung zur sozialen Interaktion als eine Kommunikationstechnik. Es geht wesentlich um die menschliche Verbindung, Empathie und das Erkennen und Akzeptieren eigener und fremder Bedürfnisse – ohne diese zu bewerten.

 

Teilnehmer des Workshops können einen ersten Eindruck gewinnen, wie die Gewaltfreie Kommunikation eine konfliktträchtige Kommunikation beeinflusst und was sie bewirken kann.

Im Workshop werden wir betrachten :

  • Grundideen der GfK von Marshall B. Rosenberg
  • Die 4 Komponenten / Der Prozess
  • Beobachtung(en)
  • Gefühl(e)
  • Bedürfnis(se)
  • Bitte(n)
  • Killerphrasen
  • Rat-Schläge
  • Was Kommunikation erschwert

 

Ich freue mich auf die TeilnehmerINNEN und zwei spannende, kurze Workshops.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation in der UdK Berlin
09 Jun

8.6.17 Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“ bei Mrs.Sporty Wundtstr.

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Am Do 8.6.2017 19:15 Uhr fand mein neuer Vortrag
„Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“
(-Warum es so wichtig ist zu wissen, wofür man
abnehmen will-) bei Mrs.Sporty in der Wundtstraße
statt. Vielen Dank an Irene und Julia vom Mrs.Sporty-
Team für die freundliche Unterstützung.

 

 

 

Mein Vortrag befasst sich mit

  • Was unsere Ernährung beeinflusst
  • Warum Abnehmen oft nicht funkioniert
  • Ziele und Erwartungen
  • Meine Motivation
  • Frust, Anstrengung, Durchhaltevermögen
  • Stress, Konflikte, Wandel, Gewohnheiten
  • Selbstbild und Selbstwert
  • Systeme
  • Motivations-Gruppe

 

Für Menschen, die bislang Ihr Ziel abzunehmen oder ihre Ernährung umzustellen, nicht erreicht haben, kann es sinnvoll sein, sich einmal bewusst zu werden, welche Faktoren den Erfolg dabei beeinflussen.

Ein gutes Motiv / eine starke Motivation unterstützt z.B. dabei, durchzuhalten oder alte Gewohnheiten zu ändern. Auch die Aspekte Selbstbild/-wert und „Wie reagiert mein Umfeld?“ werden beleuchtet.

Diesen Vortrag biete ich ebenso in meiner Praxis und demnächst in auch in anderen Sportstudios an.

Weitere Informationen befinden sich hier.

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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8.6.17 Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“ bei Mrs.Sporty Wundtstr.
24 Mai

Das Aber-Männchen (Therapeutische Geschichte)

Das Aber-Männchen (Therapeutische Geschichte)

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

In einen Wald nahe einer Wiese und einem kleinen Bach leben die Waldlinge. Du musst wissen, dass Waldlinge etwas so aussehen wie Menschen, nur viel kleiner. Selbst wenn Du mal in diesen Wald kommen solltest, wirst Du sie wohl nicht entdecken, denn sie leben gut versteckt. Waldlinge leben von und mit dem, was der Wald ihnen bietet. Im Winter ziehen sie unter die Erde in ihre Baumkeller.

 

In diesem Dorf der Waldlinge lebte einer, den alle nur das Aber-Männchen oder Aberich nannten. Vielleicht nicht immer und doch sehr häufig, hörte man ihn etwas wie „aber ich wollte doch nur …“ oder „das ist gut, aber zu groß/klein/viel/wenig für mich“ sagen. So wurde aus dem häufigen „aber ich …“ der Aberich.

Auch wenn die anderen Waldlinge zum Beispiel etwas neues gefunden, hergestellt oder verschönert hatten, hörten sie etwas wie „Das sieht schön aus, aber … zu bunt oder dunkel oder zu hell für mich.“ oder „Ein schöne Idee, aber ich glaub das wird schwer … und wer soll das ganze bezahlen?“ oder „und wer braucht schon …“.

Man könnte glauben „aber… zu“ oder „und wer …“ wären seine Lieblingsworte. Eigentlich war Aberich nur etwas unsicher und manchmal auch etwas neidisch auf das, was andere geschafft hatten. So versuchte er, damit besser klar zu kommen, dass er manche Dinge nicht hatte oder konnte. Wenn er sich die Dinge weniger schön redete, empfand er es leichter.

Die anderen Waldlinge fanden es natürlich schade, wenn er an ihren Sache etwas bemängelte und immer etwas fand, was „zu“ klein, groß, schwer, leicht, hart, weich … war. Irgendwann zeigten immer weniger Waldlinge ihm die Dinge, die sie so gefunden, geerntet oder gebaut hatten, denn keiner wollte wieder hören, was dem Aberich nicht gefiel. Als Aberich das bemerkte, wurde er traurig. Es beschäftigte ihn sehr und er dachte darüber nach und schlief dabei irgendwann ein.

Im Traum erlebte er viele dieser Begegnungen mit den anderen Waldlingen. Plötzlich fiel auch ihm auf, dass er sehr oft “… aber zu…“ oder „und wer …“ sagte. Eigentlich wäre es doch schöner, wenn er sich mit den anderen freuen könnte, anstatt sie zu beneiden. Er sah in seinem Traum, wie traurig manche der anderen Waldlinge wurden, wenn er meist etwas auszusetzen hatte.

Diese Worte „ABER ZU“ und „UND WER“ wurden immer größer in seinem Traum – wie riesige Felsblöcke. Plötzlich schwebten die Felsen über seinem Kopf und drohten ihn zu erschlagen. Aberich bekam ordentlich Angst und hob die Hände über seinen Kopf. Da begannen die Felsblöcke in kleinere Steine zu zerspringen. Jeder Stein wurde zu einem der Buchstaben und die drehten sich vor ihm. A, B, E, R, Z, U wirbelten hin und her und dann sah er es … die Steine passten zusammen … doch irgendwie anders. Er sortierte die ganzen Buchstaben neu und lächelte. Aus „ABER ZU“ wurde „ZAUBER“ und aus „UND WER“ entstand „WUNDER“.

Als Aberich am nächsten Morgen aufwachte, sah man ein strahlendes Lächeln in seinem Gesicht. Er sprang auf, machte sich fertig und ging durchs Dorf. Manchmal entdeckte er etwas Neues im Dorf und sagte „Das ist sehr schön…“ und die anderen Waldlinge fragten dann gleich “ …aber zu …?“ und er lächelte „und ZAUBERhaft“ oder „und WUNDERvoll“.

Schnell sprach es sich im Dorf herum, dass etwas passiert war mit Aberich. Anfangs waren manche noch skeptisch, doch als sie merkten, dass er sich wirklich verändert, freuten sie sich sehr. Und er freute sich, dass die anderen Waldlinge auch freundlicher zu ihm waren und gerne mit ihm sprachen. Sie zeigten ihm gerne ihre Sache, die sie so gefunden hatten … und immer mehr Waldlinge nannten ihn wieder bei seinem eigentlichen Namen – Caius.

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Das Aber-Männchen (Therapeutische Geschichte)
23 Mai

Mit meinen Augen (Therapeutische Geschichte)

– zum 10. Geburtstag von Luna –

 

Morgens, wenn ich aufwache, freue ich mich so sehr, Dich zu sehen und zeige Dir das. Ich liebe es, mit Dir zu kuscheln und noch etwas länger im Bett zu liegen. Wenn ich Dich ansehe, merke ich gleich, ob es Dir gut geht und wie Du Dich fühlst und umgekehrt, siehst Du es mir auch an. Oft verstehe ich zwar nicht, was Dich bewegt, aber wenn es Dir mal nicht so gut geht, dann kuschel ich mich einfach an Dich oder küsse Deine Tränen weg. In solchen Momenten bin ich einfach da und frage nicht. Und ich passe auf, wenn irgendwelche Leute, in Deine Nähe kommen. Da bin ich sehr aufmerksam. Dafür bist Du mir viel zu wertvoll.

Ich finde, Du bist mit Deinen Gedanken und Gefühlen oftmals zu sehr schon in der Zukunft oder noch in der Vergangenheit. Du sorgst Dich vor Dingen, die noch passieren KÖNNTEN oder davor, dass sie es nicht tun KÖNNTEN. Mich interessiert das nicht. Würde ich über alles nachdenken, was passieren könnte, würde ich die vielen tollen Dinge, die gerade geschehen, vielleicht nicht erleben oder bemerken. Das fände ich schade.

Manchmal hast Du Angst, es könnten sich Dinge wiederholen, nur weil sie schonmal passiert sind. Und dann hältst Du an der Angst fest. Du hältst solange fest bis Du entweder viele neue Erfahrungen gemacht hast, die gut waren oder Dich durch Deine Angst gequält hast. Das verstehe ich dann oft nicht. Denn ich lebe am liebsten im Hier und Jetzt. Ich bin erst zehn Jahre alt, aber für mich ist das ganz einfach. Wenn es etwas zum Fürchten gibt -zum Beispiel einen großen Hund- habe ich Angst, wenn kein großer Hund da ist, hab ich auch keine Angst mehr. Ich denke nicht darüber nach, ob/dass ein großer Hund kommen könnte oder was hätte passieren können. Dafür ist meine Welt viel zu spannend und schön. Der Moment zählt – wenn ich glücklich sein kann, bin ich es.

Manchmal fragst Du Dich, ob Du gut genug für die Welt bist und ob Dich jemand lieb haben könnte. ICH habe Dich einfach lieb – ganz doll sogar. Nie käme ich auf die Idee, zu fragen, warum oder ob Du ‘genug’ für irgendwas sein könntest. Du BIST – es gibt Dich und das ist alles, was zählt für mich. Einmal, als es mir schlecht ging, hast Du geweint und gefragt, was Du falsch gemacht haben könntest. Du dachtest daran, dass Du -ausgerechnet Du, die sich so liebevoll um mich kümmert- daran Schuld haben könntest. Ich glaube nicht an Schuld. Letztlich kam sogar heraus, dass Du mir mein Leben gerettet hast. Dafür bin ich Dir dankbar, denn ich bin sehr gerne bei Dir. Irgendwann werde ich das nicht mehr sein. Auch das ist in Ordnung für mich. Denn bis dahin lebe und liebe ich jeden Tag.

Wenn Dich jemand verletzt hat oder Dir etwas Unangenehmes passiert ist, bist Du traurig oder wütend. Das bin ich auch manchmal. Und dann laufe ich weiter und sehe etwas Neues. Das ist dann viel spannender für mich. Das was war, lasse ich hinter mir. Manches vergesse ich auch gleich wieder. Wozu sollte ich an Gedanken oder Gefühlen festhalten, die mich traurig oder wütend machen? Da kuschel ich lieber mit Dir und genieße den Augenblick.

Oftmals überlegst Du, was andere über Dich denken könnte, wenn Du etwas tust oder nicht tust. Manchmal machst Du Sachen weil Du glaubst, Du wüsstest, was andere sonst über Dich denken. Ich mache das einfacher. Wenn mir was gefällt, zeige ich das – wenn nicht, sage ich das auch. Was die anderen darüber denken? Am einfachsten ist für mich, wenn ich weiß, was meinem Gegenüber gefällt und was nicht. Wenn andere so wenig darüber nachdenken, was ich tue, wie ich darüber nachdenke, was sie tun … kann ich meine Zeit mit viel schöneren Dingen füllen.
Könntest Du die Welt mit meinen Augen sehen …

Du würdest wohl weniger Probleme und Sorgen haben, Dir weniger Gedanken machen über das, was andere denken könnten und Dich weniger fragen, was Du an Dir ändern könntest.

Du würdest Dein Leben und Essen mehr genießen, Dir die glücklichen Momente suchen, Dich daran erfreuen, wenn Dir die Sonne auf den Bauch scheint und beim Kuscheln die Zeit und alles andere einfach vergessen.

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Du würdest Fahrstühle hassen, Hühnchen und Möhrchen lieben, jedes Wetter so nehmen, wie es ist und trotzdem raus wollen, die Welt um Dich herum jeden Tag erkunden, Dich einfach toll fühlen, genau so wie Du bist und wärest fest davon überzeugt, dass Du alles, was an tollen Dingen so möglich ist, auch verdient hast.

 

Also ich finde Dich ja toll, so wie Du bist … Deine Luna

(Luna, 10 Jahre, Malteser-Hündin)

 

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Mit meinen Augen (Therapeutische Geschichte)
18 Mai

Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“ beim Gesundheitstag von UdK und TUB

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016

 

Auf dem diesjährigen Gesundheitstag Campus Charlottenburg
der UdK Universität der Künste Berlin und der TUB Technischen
Universität Berlin werde ich mich mit einem Workshop zur
Gewaltfreien Kommunikation (Marshall B. Rosenberg) beteiligen.

 

 

 

 

Das Motto am 15. Juni 2017 (9.00-14.00 Uhr)  lautet „Konfliktfeld Hochschule-gesund streiten?!“
und widmet sich Aspekten wie

  • Wahrnehmungsfähigkeit und Reaktionsbereitschaft
  • allgemeine Selbstfürsorge und Prävention
  • Umgang mit Konflikten

 

Weitere Informationen unter

https://www.udk-berlin.de/service/die-gesunde-udk/gesundheitstag-campus-charlottenburg-2017/

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2016)

 

 

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Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“ beim Gesundheitstag von UdK und TUB
17 Mai

im Netzwerk von Petra Milkereit (Jähnke) – Lyrika Verlag

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016Ich freue mich sehr, dass ich im Netzwerk von Petra Milkereit (Lyrika Verlag, Seelenschaukel, EmotionalBlue, Gefühlsgeschichten) aufgenommen wurde und das mit so wundervollen Worten.

Vielen Dank dafür, liebe Petra.

„Steffen Zöhl und seine wunderbar-wertvolle Arbeit kenne ich durch seine Gastautoren-Rolle für die EMOTIONAL BLUE. Die „therapeutischen Geschichten“, die er schreibt, sind in ihrer behutsamen Erzählweise und tiefberührenden Thematik Geschenke an jeden Leser!“ Petra Milkereit

 

Es freut mich immer wieder, wenn meine Geschichten als Gastautoren-Beitrag auch in der EmotionalBlue gelesen werden können.

Mehr Netzwerk auf
http://petra-milkereit.de/links/partner-links/

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2016)

 

 

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im Netzwerk von Petra Milkereit (Jähnke) – Lyrika Verlag
16 Mai

Das Meer in Dir (Therapeutische Geschichte)

-gewidmet Malamati-

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Manchmal, wenn wir reden, sehe ich Deine Zweifel … in Deinen Augen.

Du fragst Dich dann, ob Du all das, was vor Dir liegt, schaffen kannst oder was Du noch ändern … besser machen könntest. Manchmal glaubst Du, nicht gut genug zu sein. Manchmal fragst Du Dich, was Du noch tun oder verändern solltest, um endlich liebenswert zu sein und gemocht oder geliebt zu werden.

 

Bei anderen Menschen erkennst Du schnell das Positive, die Stärken und kannst über die Schwächen schnell hinwegsehen. Du siehst den Menschen gerne als Ganzes, gehst über Oberflächliches hinweg und stehst anderen offen und empathisch gegenüber.

Dich selbst betrachtest Du VIEL kritischer. Jeder Gedanken über Dich, was Du tust oder nicht, was Du sagst oder nicht … wird von Dir hinterfragt. Was werden andere über Dich denken? Werden sie vielleicht enttäuscht, traurig oder unzufrieden sein? Könnten sie Dich weniger schätzen oder mögen, weil Du VIELLEICHT manchmal nicht den Erwartungen entsprichst, von denen DU glaubst, dass die anderen sie von Dir erwarten? Ob Du nicht intelligent, schön, stark oder „was auch immer“ genug sein könntest … oder auch nur so zu wirken, beschäftigt Dich manchmal.

Wenn ich Dir dann spiegele, was ich in Dir sehen kann und wie ich es wahrnehme, schaust Du mich ungläubig an. Du kannst nicht verstehen, wie ich so viel mehr in Dir sehen kann. Wir grinsen beide, wenn ich frage, warum es bei anderen denn anders sein sollte als bei Dir.

Wenn ich dann genau beschreibe, was ich wahrnehme und warum ich so viel Potenzial in Dir sehe, zögerst Du meistens. Wie kann das sein, dass ich all das so klar und leicht sehen kann, was Dich ausmacht und Du Dir diesen Blick so schwer erlaubst?

Ich sehe Meer in Dir – so viel Kraft, Potenzial und Wellen, die etwas bewegen. Neben der Stärke sehe ich aber auch die sanfte Seite, wie Wasser das andere trägt und ihnen Raum gibt – zum Leben, um sich weiterzuentwickeln oder neue Ufer zu finden. Ich sehe die Klarheit, mit der Du dem Leben begegnest – mal kraftvoll und stark und ein anderes Mal sanft und flexibel. Wenn Du weißt, was Du willst, findest Du Deinen Weg und bahnst ihn Dir mit aller Kraft.

An der Oberfläche sieht man das farbenfrohe Leben und das Leichte, wie Segelboote, die über das Wasser gleiten. Doch hast auch so viel Tiefe und je tiefer Du gehst, desto mehr empfindest Du den Druck von außen. Nur wem Du diesen Tiefgang erlaubst, kann auch das Salz schmecken, das Deine Tränen dort in der dunklen Tiefe hinterlassen. Und nur wenigen erlaubst Du, diese Tropfen Deiner Seele, die Deine Wangen herunterfließen mit Dir zu teilen.

An den Ufern nimmt sich ein Meer Land oder gibt es frei. Noch fällt Dir das Nehmen deutlich schwerer als das Geben. Ohne zu zögern, gibst Du für andere – mit viel Zögern, nimmst Du Hilfe von anderen an. Wen Du liebst, dem gibst Du Dich mit ganzem Herzen hin und trägst ihn. Wer Dich liebt, sollte auch Dich tragen dürfen. Wenn Du im Einklang mit Dir sein wirst, wird Dir beides gelingen.

Heute mag Dir noch ein Nebel die Sicht auf das Meer in Dir erschweren, aber ich bin sicher, Du wirst dieses weite Meer in seiner einzigartigen Schönheit sehen können … so wie ich.

 

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Das Meer in Dir (Therapeutische Geschichte)
10 Mai

Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Am Mittwoch, 21.06.2017 18:00 Uhr startet mein neuer
Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“
(-Warum es so wichtig ist zu wissen, wofür man abnehmen will-).

 

 

 

Mein Vortrag befasst sich mit

  • Was unsere Ernährung beeinflusst
  • Warum Abnehmen oft nicht funkioniert
  • Ziele und Erwartungen
  • Meine Motivation
  • Frust, Anstrengung, Durchhaltevermögen
  • Stress, Konflikte, Wandel, Gewohnheiten
  • Selbstbild und Selbstwert
  • Systeme
  • Motivations-Gruppe

 

Für Menschen, die bislang Ihr Ziel abzunehmen oder ihre Ernährung umzustellen, nicht erreicht haben, kann es sinnvoll sein, sich einmal bewusst zu werden, welche Faktoren den Erfolg dabei beeinflussen.
Ein gutes Motiv / eine starke Motivation unterstützt z.B. dabei, durchzuhalten oder alte Gewohnheiten zu ändern. Auch die Aspekte Selbstbild/-wert und „Wie reagiert mein Umfeld?“ werden beleuchtet.

 

Eine Teilnahme biete ich für 8 Euro pro Person an. Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl (Kleingruppe) pro Vortrag ist eine Anmeldung  erforderlich (einfach z.B. in der Anmeldebox, per Telefon, Email, persönlich).

 

Nächste Termine:

  • Mittwoch, 21.6.17 18:00  *zur Premiere kostenfrei*
  • Montag, 14.8.17 18:00
  • Dienstag, 15.8.17 18:30

 

Weitere Termine (auf Anfrage) sind möglich und geplant.

 

Darüber hinaus halte ich Vorträge zum Thema „Psychosomatische Ursachen bei Rückenschmerzen“ und zu therapeutischer Hypnose.

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

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Vortrag „Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“
08 Mai

Das Meer in mir (Therapeutische Geschichte)

-inspiriert von Nicki-

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017Seit meiner Kindheit darf ich im Sommer (m)eine Zeit an der Ostsee verbringen. Ich liebe den Geruch von Mischwald, der auf das Meer trifft. Es liegt Salz in der Luft und wenn die Sonne den Waldboden wärmt, gibt das einen einzigartigen Duft.

Schon als kleines Kind hatte ich eine besondere Beziehung zum Meer und zu Wasser. Ich konnte nicht lange genug am und im Wasser spielen. Das Wasser und die Wellen haben mich schon früh fasziniert, wenn man den Erzählungen meiner Mutter glauben darf. Mein Opa sagte dann gern „Der Junge hat wohl Wasser in seinen Adern.“

Mein Opa verbrachte den ganzen Sommer in dem kleinen Häuschen an der Ostsee, mit dem auch ich so viele wundervolle Kindheitserinnerungen verbinde. Er war handwerklich sehr begabt. Viele Tricks und Fertigkeiten habe ich bei und von ihm gelernt. Wenn es manchmal nicht gleich klappte und ich lieber spielen wollte, sagte er “… da steckt mehr in Dir – versuch es nochmal“. In meinen Ohren war es ein „Meer“, das da in mir stecken sollte“ und ich grinste. Und doch prägte sich dieser Satz bei mir ein.

Wenn es einmal schwer oder schwieriger wurde, hörte ich diese Stimme in mir „Da ist ein Meer in Dir“ und ich stellte mir „meine Ostsee“ vor – dieses riesige Wasser, die Kraft, die in ihm steckte und die Ausdauer. Diese Ausdauer, harte Steine solange gegeneinander und im Sand zu schleifen, so dass sie rund und glatt wurden, war und ist für mich ein Zeichen von Beharrlichkeit.

Nach Ausbildung und Studium hatte ich viel mit Kunden und Telefonaten zu tun. Viele meiner Kunden und die, die es noch werden sollten, bemerkten, ich sei beharrlich ohne jedoch aufdringlich zu werden. Das war für mich ein tolles Kompliment. Auch wenn ich meinen Beruf mochte, merkte ich, dass eine Stimme in mir lauter wurde „Da ist Mehr in Dir …“
Es war wie Wellen, die immer stärker ans Ufer hervordrangen und gesehen werden wollten.

Was ich als Auszeichnung und Vertrauensbeweis empfand, war, dass einige meiner Kunden mir auch Privates und Persönliches anvertrauten. Als ich darüber nachdachte, fiel mir ein, dass ich schon als Kind für andere oft Kummerkasten oder Austauschpartner war, obwohl ich eigentlich sehr schüchtern war. Ich hatte nie darüber nachgedacht, dass es wohl nicht selbstverständlich ist, dass andere mit einem Ihre Gedanken oder Sorgen teilten. Auch wenn es Mitschüler meist nicht aussprachen… da sie diese Gespräche mit mir wiederholten, schien es ihnen gut zu tun.

Dann fand ich eine Gesprächspartnerin, die mir half, meine Gedanken zu sortieren und „das Mehr in mir“ zu erkennen. Heute bin ich stolz und froh, Menschen begleiten zu dürfen, sie von sich selbst zu begeistern und sie wachsen zu sehen.

Und aus dem „Mehr in mir“ wurde wieder ein „Meer in mir“. Ich fühl(t)e ein Meer in mir – ein Meer voller Kraft und doch Ruhe, eine unglaubliche Tiefe, neue Ideen und den Wunsch, diese umzusetzen – wie Wellen, die sich immer wieder ans Ufer kämpfen.

Und vielleicht werde auch ich wie das Wasser sein und den einen oder anderen Menschen, der sich bewegen will, tragen können…

 

 

 

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

 

 

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Das Meer in mir (Therapeutische Geschichte) Das Buch vom Glück in der EmotionalBlue 16
29 Apr

Vortrag Abnehmen bei Mrs.Sporty Wundtstr.

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2017

 

Am 08.06.2017 19:15 Uhr findet mein neuer Vortrag
„Endlich Abnehmen – Motivation zur Veränderung“
(-Warum es so wichtig ist zu wissen, wofür man
abnehmen will-) bei Mrs.Sporty in der Wundtstraße
statt.

 

 

 

Mein Vortrag befasst sich mit

  • Was unsere Ernährung beeinflusst
  • Warum Abnehmen oft nicht funkioniert
  • Ziele und Erwartungen
  • Meine Motivation
  • Frust, Anstrengung, Durchhaltevermögen
  • Stress, Konflikte, Wandel, Gewohnheiten
  • Selbstbild und Selbstwert
  • Systeme
  • Motivations-Gruppe

 

Für Menschen, die bislang Ihr Ziel abzunehmen oder ihre Ernährung umzustellen, nicht erreicht haben, kann es sinnvoll sein, sich einmal bewusst zu werden, welche Faktoren den Erfolg dabei beeinflussen.
Ein gutes Motiv / eine starke Motivation unterstützt z.B. dabei, durchzuhalten oder alte Gewohnheiten zu ändern. Auch die Aspekte Selbstbild/-wert und „Wie reagiert mein Umfeld?“ werden beleuchtet.

 

Eine Teilnahme ist kostenfrei möglich.

Bei Interesse bitte direkt bei Mrs.Sporty in der Wundtstraße anmelden (erforderlich).

 

(© Praxis Der Zuhörer – Steffen Zöhl, 2017)

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Vortrag Abnehmen bei Mrs.Sporty Wundtstr.
25 Apr

Vorträge Hypnose und Rückenschmerzen – Neue Termine

Neue Termine:

Montag, 8. Mai 2017 Rückenschmerzen 15:00
Dienstag, 9. Mai 2017 Rückenschmerzen 8:00
Dienstag, 9. Mai 2017 Hypnose 18:00
Dienstag, 16. Mai 2017 Rückenschmerzen 16:30
Dienstag, 16. Mai 2017 Hypnose 19:00
Mittwoch, 17. Mai 2017 Hypnose 8:00

 

 

© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2016

 

Als Dankeschön für das rege Interesse und die Teilnahme an meinen Vorträgen zu psychosomatischen Ursachen von Rückschmerzen und „Hypnose in der Therapie“ bzw. „Hypnosetherapie bei Angst/Phobie“ ermögliche ich in der Zeit von April bis Mai eine kostenlose Teilnahme.

 

Ein Vortrag umfasst ca. 50-60min und es wird anschließend die  Möglichkeit für Fragen und aktiven Austausch geben.

Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl pro Vortrag ist eine Anmeldung  erforderlich (einfach z.B. in der Anmeldebox, per Telefon, Email, persönlich).

 

 

Anmeldung Vortrag Hypnose

Vortrag „Hypnose in der Therapie“

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

Ihre Rufnummer für Rückfragen (Pflichtfeld)

Ihre Email für die Bestätigung (Pflichtfeld)

Wann möchten Sie an dem Vortrag teilnehmen ?

Ihre Nachricht

Sie erhalten von mir eine Bestätigung per Mail.

 

Anmeldung Vortrag Rückenschmerzen

Vortrag "Endlich Abnehmen - Motivation zur Veränderung"

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

Ihre Rufnummer für Rückfragen (Pflichtfeld)

Ihre Email für die Bestätigung (Pflichtfeld)

Wann möchten Sie an dem Vortrag teilnehmen ?

Ihre Nachricht

Sie erhalten von mir eine Bestätigung per Mail.

 

 

Über ein persönliches Kennenlernen bzw. Wiedersehen freue ich mich  und stehe Ihnen für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

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Vorträge Hypnose und Rückenschmerzen – Neue Termine

 

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